Pensionierten Skitag vom 12. März 07

Zum dritten Mal trafen sich eine gute handvoll Pensionäre im Skigebiet Valbella-Lenzerheide zum Ski Fahren und geselligen Beisammensein. Wie ich vom Organisator, Werni Mäder erfuhr, musste der Skitag wegen Schlechtwetter um eine Woche verschoben werden.
Das Wetter und die Pistenverhältnisse waren gemäss Werni am 12. März dann Tip Top.
Werni erhofft sich für die nächste Austragung des Pensionierten Skitages eine grössere Beteiligung.



Rennbericht Flumsi 9.3.2007

Am 9. März 2007 hat das Clubrennen in Flumserberg stattgefunden.

Der Parallel-Slalom musste leider wegen zu schlechter Schneeverhältnisse (zu schmale Piste) ausfallen.
Riesenslalom und Langlauf wurden aber durchgeführt und es wurde mit Herz gekämpft.

Kurze Eckdaten Riesenslalom:
- Zwei Läufe (gezählt hat der bessere der beiden)
- Schöne Strecke (ausgesteckt und Zeitmessung durch zwei fleissige Helfer der Flumsi)
- 1 Sturz (Bindung öffnete sich zum falschen Zeitpunkt)
- Zieleinfahrts-Fotografin war teilweise zu langsam (oder die FahrerInnen zu schnell)
- Snowboarder teilten sich die Strecke mit den Skifahrern

Kurze Eckdaten zum Langlauf:
- Länge der Strecke geschätzt 6 km
- Start mit jeweils 10 sec Abstand
- Schnellster vom Riesenslalom als erster etc.
- Claude lief allen davon
- Spaziergänger und Hunde auf der Strecke lebten gefährlich
- Rolf stoppte die Zeiten und feuerte die Athleten an

Hier findet ihr alle Ergebnisse:
ranglisteflumsi2007.doc [28 KB]





Clubrennen Riesenslalom

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Clubrennen Langlauf

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Carving Skikurs und Skiplausch am 2. Febr. 07

Marcel Züger, Martin Huser und Fränzi Zgraggen organisierten für Clubmitglieder und Angehörige der Stapo einen Carving-Skikurs. Der wiederum sehr professionell organisierte Kurs wurde im Skigebiet Hoch-Ybrig, bei strahlendem Wetter, einer dünnen, aber kompakten Schneedecke durchgeführt. Die 20 Teilnehmer wurden in drei Gruppen aufgeteilt, in denen sie das Carving ABC erlernten. Der Carving-Kurs musste auf den Tag des Skiplausches angesetzt werden, da die Skilehrer nur an diesem Tag verfügbar waren. Einige ältere Vereinskollegen nutzten die Möglichkeit ihre Carving-Technik zu verbessern.



Lauberhornrennen Jan 07

Der Ski-Club der Stapo Zürich am 77. Lauberhornrennen - 12. bis 14. Januar 2007

Der Ski-Club auf der Suche nach dem Schnee

Wer kennt sie nicht, die längste Skiabfahrt der Welt. Die ehrwürdige Lauberhornabfahrt. Streckenpassagen wie Hundschopf, Minsch-Kante, Brüggli-S, Hanneggschuss und das Ziel-S, um nur gerade mal die bekanntesten zu erwähnen, machen die 4455 Meter lange Rennstrecke rund um das Lauberhorn zu einem einmaligen Erlebnis. Gerade mal 2 Minuten und 28 Sekunden benötigte der diesjährige Sieger, Bode Miller, für diese Strecke. Wenn man bedenkt, dass auch der 55gste und letztklassierte Mark Bridgwater lediglich 2 Minuten und 39 Sekunden dafür benötigte wird einem schnell einmal bewusst, was diese Fahrer an diesem Samstag im Januar geleistet haben. Vor allem wenn man dies mit der "Spitzenzeit" von Schreibendem vergleicht. Dieser schaffte diese Abfahrt in zirka zwanzig Minuten... Doch verlassen wir die Statistik vorerst einmal und kommen wir zum wichtigeren Teil: zum Helfereinsatz des Ski-Clubs der Stapo. Nachdem Martin Rosser bereits in den vergangen Jahren einen Einsatz des Ski-Clubs an den Rennen am "Kuonisbergli" organisieren konnte, kam nun der Klassiker an die Reihe. Bei der Superkombination am Freitag, der Abfahrt am Samstag und dem Slalom am Sonntag, waren die Dienste des Ski-Clubs gefragt. Die 25 Teilnehmer sollten entweder als Torrichter oder als Abrutschequipe eingesetzt werden.

Auf der Suche nach dem Schnee
Im Campingplatz "Schützenbach" in Lauterbrunnen richtete man sein Nachtlager für die nächsten Tage ein. Die ersten trafen bereits am Mittwochabend in der 2545 Seelengemeinde, welche unter anderem die Ortschaften Wengen, Mürren, Stechelberg umfasst, ein. Am Donnerstag machten sich eine handvoll mutige Skifahrer aus dem Unterland auf, um in den höheren Lagen von Lauterbrunnen den Schnee zu suchen. Mehr oder weniger fündig wurde man auf dem 2343 Meter über Meer liegenden Männlichen oberhalb von Wengen. Zwar wäre es an dieser Stelle vollkommen übertrieben von genügend Schnee zu sprechen. Aber ein echter Skifahrer findet immer einen Weg zwischen den Grasflecken hindurch zum Skilift. So kann man die erste Erkenntnis der ansonst schneesicheren Skiregion im Berneroberland zusammenfassen. Trotzdem waren alle beim ersten "offiziellen" Treffen der Gruppe, beim Nachtessen auf dem Campingplatz, guten Mutes auf den Freitag und auf eine spannende Super Kombination. Doch vorerst begann der "gesellige" Teil des Abends beziehungsweise der Nacht...

Das Rennwochenende
Für die Rutschequipe war das morgendliche „Hauptverlesen“ bereits um 5.30 Uhr, für die Torrichter um 9.00 Uhr. Die Rutschequipe machte sich somit schon sehr früh auf den Weg zur kleinen Scheidegg, wo man für die bevorstehende Aufgabe instruiert werden sollte. Es galt die Strecke der Super Kombination zu berutschen. Der Neuschnee machte den Verantwortlichen keine Sorge... den gab es nicht. Es war eher die warme Temperatur, welche den Slalom Hang in Innerwengen aufweichten und die Chancen auf das Rennen sehr gering hielten. Doch was stand an diesem Freitag eigentlich auf dem Programm? Bei der Super Kombination handelt es sich um ein zwei geteiltes Rennen. Für die Fahrer galt es zum Einen zuerst die Abfahrt zu absolvieren und am Nachmittag einen Slalom. Die zusammen gerechnete Gesamtzeit hätte schliesslich den Sieger bestimmen sollen. Wie man aus den Zeilen herausliest liegt die Betonung beim Wort "hätte", denn bereits früh am Morgen wurde das Rennen abgesagt. Die warmen Temperaturen machten den Organisatoren einen Strich durch die Rechnung. So kam es, dass die Einen dort weitermachten, wo sie am Vorabend aufhörten und auf die "9-Uhr-Gruppe" warteten, für einen weiteren (kurzen) Tag auf dem "Schnee". Nach zwei Fahrten auf dem Skis kam schliesslich die Idee, dass man sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen wollte, um das Dörfchen Grindelwald zu besuchen. Schliesslich wollte man auch wissen, wo sich jetzt diese Bar des Vize-Musikstars des letzten Jahres, Daniel Kandlbauer, befindet, oder in welchem Haus die Silbermedaillen-Gewinnerin der olympischen Spiele von Turin 2006, in der Abfahrt, Martina Schild wohnt. Schliesslich landete man jedoch bei einer Gulaschsuppe im "Kreuz". Nach einer einstündigen Zugfahrt über die kleine Scheidegg über Wengen zurück nach Lauterbrunnen, machte man sich auf den Weg zurück zur Unterkunft, um sich auf den Abend vorzubereiten. Nachtessen im Restaurant "Schützen" war angesagt. Danach wollte man doch noch etwas Rennatmosphäre spüren zumindest die Atmosphäre neben der Strecke. Der Besuch des Weltcup-Dorfes in Wengen stand bevor, dafür galt es aber erneut die 17 Minuten Zugfahrt auf den Hügel oberhalb von Lauterbrunnen in Angriff zu nehmen. Obwohl einige an diesem Tag mehr als genug Zeit im Zug verbrachten, freute man sich auf den Samstag. Denn das Abfahrtsrennen sollte stattfinden.
Und wie anfänglich erwähnt, war es auch so. Die Rutschequipe startete einen weiteren Versuch Richtung Lauberhorn, während die Torrichter sich in Wengen einfanden. Instruktion, Lunch-Pakte fassen und dann ab auf die Wengeneralp. Eine Zwischenstation kurz vor der kleinen Scheidegg, direkt beim Hundschopf, einem Felsvorsprung, der einen der imposantesten Sprünge im Skizirkus darstellt. Von da an begann die Verteilung der Torrichter auf der Strecke. Mit Müh und Not konnten die teilweise sehr steilen Passagen erreicht werden. Und man kann mir glauben wenn ich sage, dass eine Abfahrtsstrecke wirklich aus blankem Eis besteht. Doch trotz den schlimmsten Gedanken, sich in irgend einem der unzähligen Fangnetze wieder zu finden, schafften es alle, den vereinbarten Standort einzunehmen, sich aus dem üppigen Lunchsäckchen zu stärken und das Gesicht in der Sonne zu bräunen. Nach der eindrücklichen 20-minütigen Show der sechs Flugzeuge der Patrouille Suisse, begann sie dann tatsächlich: die 77. Lauberhornabfahrt. Und die Antwort auf die Frage, ob es wiedereinmal ein Schweizer schaffen sollte, diese Abfahrt zu gewinnen. Dies gelang zwar "erst" im Jahre 2003 das letzte Mal, aber damals musste Bruno Kernen den Sieg mit Stefan Eberharter teilen. Heuer wollten die Fahrer von Swiss-Ski den Sieg alleine verbuchen oder zumindest nicht wie 2003 mit einem Österreicher teilen. Wie wir wissen, ging dieser Wunsch nicht in Erfüllung, trotzdem konnte Didier Cuche mit dem zweiten Platz brillieren und noch besser, der beste Österreicher kam erst an sechster Position. Somit war die Grundlage für ein langes Fest mit Beteiligung bekannter Gesichter aus „Downtown Switzerland“ gelegt. Aber nicht für die Mannschaft rund um den Tätschmeister vor Ort, Walter Aschwanden, sie genossen im etwas abgelegenen Stechelberg in gemütlicher Runde ein Käsefondue und liessen den vergangenen Tag nochmals Revue passieren.

Die Super Kombination am Sonntag
Ähnlich wie bereits am Samstag verging der Sonntag, an welchem die vom Freitag verschobene Super Kombination durchgeführt wurde. Wieder hiess es früh aufstehen, die Instruktionen über sich ergehen zu lassen und dann frühzeitig ab auf die Position an der Strecke. Damit die Rutschequipe die Strecke in Ordnung bringen konnte und die Torrichter sich wieder damit befassten, ob der Fahrer das Tor nun richtig passiert hatte oder nicht. Richtig wurden die Torre auch von den Schweizer passiert und nicht nur das, sie wurden auch sehr schnell passiert. Zwar stand erneut ein Fahrer den Eidgenossen vor der Sonne, doch die Plätze zwei und drei reichten dazu, dass auch am Sonntagabend in Wengen eine Riesen-Party gefeiert wurde. Natürlich erneut mit der Unterstützung der uns bestens bekannten Helfergruppe.Nach den beiden Tagen "harter" Arbeit, liessen es sich ein paar Ski-Club-Mitglieder nicht nehmen, am Montag noch den erhaltenen Skipass voll auszukosten und wagten sich nochmals auf die Piste. Somit bereiteten sie dem gut organisierten und freudigen Ausflug ein würdiges Ende, bis dann auch die letzten sich auf den rund zweistündigen Heimweg machten.
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Lauberhornrennen Jan 07

Endlich ist auch die coole Präsentation von Roger und Willy, die wir an der GV bewundern konnten, auf dem Netz verfügbar: Präsentation Lauberhorn 07 [1.954 KB]



Lauberhornrennen Jan 07

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Langlaufwoche Goms vom 10.- 16. Dez 06

Leider musste die beliebte Langlaufwoche in Folge schneemangels abgesagt werden. Im Laufe der Woche kam das lang ersehnte Weiss doch noch vom Himmel, so dass sich zwei Langläufer kurzfristig entschlossen, ins Goms zu reisen.