50 Jahre - das muss gefeiert werden !

Am 18./19. Juni 2005 wurde kräftig gefeiert. In der Folge findet ihr dazu den Bericht von Hans Meyer und ein paar Bilder...

Nach vielen Sitzungen/Vorarbeiten des Vorstandes, nachdem das Festzelt aufgestellt worden war, konnte das Fest beginnen. Bei herrlichem Wetter, wie es zu einem Fest gehört, erschienen im Laufe des Nachmittags die "Hauserbauer", Gäste und Skiclubmitglieder.
Nach der Musikalischen Begrüssung durch den Alphornbläser Walter Fuchs und der Hausmusik, Alois Knobel/Franz Syfrig ging's zum Apero. Dort wurden dann bereits wieder Anekdoten und Geschichten von früher zum Besten gegeben.
Nachdem alle die herrliche Sonne genossen hatten gings ins Festzelt an die mit Blumen geschmückten Tische, denn das Nachtessen wartete.
Vor dem Essen erfolgte noch die Begrüssung aller Anwesenden, speziell die anwesenden Hauserbauer, Walter Güttinger, Josef Haag, Alois Leuthard, Ernst Lorenz, Werner Mäder, Otto Seitz, Anton Staub, Werner Sterzel und Arthur Wyler, durch unseren Obmann Josef Walker.
Nach einer kurzen Schilderung der Entstehung der Bergtanne und Würdigung der anwesenden Hauserbauer durch ihn konnte zum Essen geschritten werden.
Nachdem sich alle am abwechslungsreichen Salatbuffet den kleinen Hunger gestillt hatten gings zum Fleisch über. Unser extra eingeflogener Grillmeister mit seiner Helferin war in voller Aktion. Nur schon der Duft des Fleisches machte noch zusätzlichen Appetit. Jeder konnte so viel holen wie er vertilgen konnte.

Damit das Essen gut hinunterrutschte spielten dabei unsere beiden Musikanten auf.

Nach dem Nachtessen wurden die von einigen Frauen und sogar Männern hergestellten Torten/Kuchen/Wähen/Cremes und Fruchtsalate aufgefahren und das Buffet erstellt.
Ncht nur der Magen auch die Augen konnten sich kaum beruhigen ob dieser Farbenpracht und Variationen. In einem 5 Sterne Hotel war vermutlich das Dessertbuffet nicht reichhaltiger als bei unserem Fest.

Nachdem der Magen langsam aber sicher gesättigt war strapazierte unser Hausverwalter Fritz noch die Hirnzellen der Anwesenden. Es wurde ein Fragebogen und Bleistifte verteilt. Darauf befanden sich Fragen über das Skihaus/Bauzeit ect. Dabei hatten die Hauserbauer Heimvorteil. Die ausgesetzten Preise holten jedoch andere ab.

Anschliessend war geselliges Beisammensein angesagt immer mit Musik der beiden Handorgelspieler begleitet. Zwischendurch gab unser Spitzensänger Gerhard Rava noch den Schacher Sepp zum Besten. Ich wusste nicht, dass wir noch solche Spitzensänger in unseren Reihen haben. Nach dem Gesangssolo liess Martin Rosser von einem Käse das Gewicht durch die Anwesenden schätzen. Dem richtigen Gewicht am nächsten kam unser Alphornbläser Wädi Fuchs. Er konnte dadurch den Käse mit nach Hause nehmen.
Um 0100 Uhr verliessen auch die letzten Gäste das Zelt um das Bett aufzusuchen. Es kehrtr für kurze Zeit Ruhe ein.

Sonntagmorgen um 0945 Uhr wurde der 2. Tag des Jubiläumsfestes eröffnet mit einem Alphornsolo und den beiden Musikanten.. Anschliessend ging es zum Brunch. Dieser wurde nach einer kleinen Ansprache des Obmanns eröffnet. Nach einem Dank aus den Reihen der Anwesenden, von Anton Staub, an die Adresse des Oks konnte der Brunch ausgiebig genossen werden. Wer nach dem Brunch noch Hunger hatte dem konnte geholfen werden. Es wurde nochmals Dessert aufgefahren. Wie ich sah wurde dieser nicht verschmäht.
Nach Brunch und gemütlichem Beisammensein löste sich die Festgesellschaft im Laufe des Nachmittags langsam auf und so wie ich sah gingen alle zufrieden nach Hause.
Somit konnte die Bau-/ und Aufräummannschaft wieder in Aktion treten.

Mit diesem Fest konnte nicht nur das Jubiläum des Skihauses Bergtanne gefeiert werden. Das Haus gehört jetzt definitiv dem Skiclub Stadtpolizei Zürich. Dies ein Jahr nach der Ablösung vom Turnverein und dem neuen Eintrag ins Grundbuch in Flums.

An diesen zwei Tagen stimmte einfach alles. Nebst dem herrlichen Wetter, dem guten Essen sah man nur fröhliche Gesichter in und um die Bergtanne.
Zum Schluss möchte ich noch allen meinen Dank ausprechen die das Fest ermöglicht hatten. Ohne die sogenannten Arbeitsbienen kann ein solches Fest nicht durchgeführt werden.
Dem Haus wünschen wir, dass es noch viele Jahre im jetzigen Zustand erhalten bleibt und noch vielen Gästen Freude bereitet. In diesem Sinne schliesse ich meinen Bericht von einem gelungenen Jubiläum ab bis zum nächsten Fest.

Adliswil, 19.06.2005 Hans Meyer



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