Schweizer Polizeiskimeisterschaften 4./5. März

Am 3. März, ab 09:00 Uhr, trafen sich die Teilnehmer aus unseren Reihen im Hotel Sonne in Andermatt zum Kaffee und Zimmerbezug. Vormittags wurde in Realp auf die 30m entfernte Jockey-Scheibe eingeschossen. Am Nachmittag besichtigten wir den Riesenslalomhang Lutersee. Am Abend wurden im Skiraum des Hotels die Skis gewachst. Patrick Rölli erklärte sich bereit pro Person ein Paar Langlaufskier zu präparieren, was natürlich gerne in Anspruch genommen wurde. Am Morgen des 4. März wurde der Riesenslalom ausgetragen. Die Damen und Veteranen mussten bei misslichen Sichtverhältnissen starten. Danach lichtete sich der Nebel und die Zwischenbestzeiten purzelten im Minutentakt. Marcel Züger zeigte als amtierender Polizeischweizermeister im Riesenslalom wiederum allen den Meister. Er nahm allen 3 und mehr Sekunden ab! Martin Huser errichte in der Kategorie Senioren 2 den 2. Rang. Am Nachmittag wurde auf der Loipe in Realp zum Einzellanglauf gestartet. Es herrschte ein stetiger Wind von Zumdorf her. Die schwierigen Loipenverhältnisse, es war an vielen Stellen eisig und an einige Passagen lag Neuschnee, machte das Gleiten noch zusätzlich schwer. Unsere Neumitglieder Denise Morf und Simone Ernst belegten im Einzellanglauf die Ränge 1 und 3. Weitere Medaillenränge konnten wir im Langlauf keine verbuchen. In der Kombination aus Riesenslalom und Langlauf erreichte Marcel Züger den Titel Skimeister (Bester aller Kategorien), Martin Rosser gewann die Kategorie Senioren 2. Martin Huser erzielte in der gleichen Kategorie den 3. Rang.
Am 5. März wurde der Patrouillenlauf durchgeführt. Die Damen-Patrouille Denise Morf und Simone Ernst erreichte den 2. Schlussrang. Bei den Senioren 1 holten Marcel Züger, Stefan Keller und Markus Alpiger die Silbermedaille.
Traditionellerweise trafen sich die Teilnehmer bei der Gemsstockbahn um anschliessend korpsweise in Viererkolonnen durch das Dörfchen Andermatt zu paradieren. In der Mehrzweckhalle fand das Rangverlesen und das Bankett statt. Die Geselligkeit kam natürlich nicht zu kurz. Am nächsten Morgen nahmen wir die Heimfahrt wieder unter die Räder.
Wo die nächsten Skimeisterschaften stattfinden, stand zum Zeitpunkt des Schlussabends noch nicht definitiv fest.

Rangliste [25 KB]



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Clubrennen vom 22.Februar 2008

Bericht des Clubrennens vom 22. Februar 2008

Pünktlich um 1000 Uhr wurde der erste Clublangläufer auf die drei Mal zu absolvierende Runde in Realp geschickt. Rolf Zogg erklärte sich vorgängig spontan bereit als Starter und Zeitmesser zu amten.

Das gemeinsame Mittagessen wurde in Andermatt, im Restaurant Aurora eingenommen. Das bestellte Menü, Bouillon mit Einlage, gemischter Salat, Pouletstroganoff mit Spätzli war sehr fein. Der Club übernahm die erste Getränkerunde. Anschliessend verschoben wir uns via Gemsstockbahn ins Gebiet Gurschen, wo uns Carlo Danioth von den Gemsstockbahnen einen flüssigen Riesenslalom aussteckte, der von den Startenden zweimal zu durchfahren war. Da uns eine Person fehlte, die den Starter übernahm, sprang Marcel Züger bereitwillig ein. Er fuhr dann jeweils als letzter.

Anlässlich des Rangverlesens im Restaurant Altkirch in Andermatt, wurde unter den Anwesenden ein gesponserter Fluggutschein von Pilot Carlo Haller verlost. Smilla spielte Glücksfee und zog den Zettel mit dem Namen von Rolf Zogg. Wir möchten den Gutschein von Carlo hiermit nochmals herzlich verdanken und wünschen Rolf einen unvergesslichen Flug.



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Pensionierten-Skitag vom 3. März 08

Der Pensionierten-Skitag war auch heuer in Bezug auf die Teilnahme ein Flop. Beim ersten Datum vom 3.3. war das Wetter schlecht sodass sich eine Absage aufdrängte. Bei unsicherer Wetterlage trafen sich am 10.3. lediglich 7 Wagemutige und zwar die Ehepaare Inge und Kurt Bächi (ausser Corps), Erika und Werni Mäder, Marianne und Otto Meile sowie Hansruedi Gerster.
Der Vormittag war noch mehr oder weniger passabel, nachher war Blindfahren angesagt. Dafür war das Beisammensein bei Mäders, wo wir einmal mehr grosszügig bewirtet wurden, unso gemütlicher.
Allgemein ist man der Ansicht, dass der Pensionierten-Skitag bei einem Grossteil der "Alten" keinem Bedüfnis entspricht, was auch aus den Diskussionen bei den Veterannen-Wanderungen hervorgeht.
Feste Daten für "Altersanlässe" im Freien sind immer etwas prekär, zumal gerade beim Skifahren gute Sichtverhältnisse an erster Stelle stehen.
Die Meisten sind der Ansicht, dass sich die Interessenten für einen Skitag spontan bei guten Wetterverhältnissen untereinander absprechen sollten.
Nach meiner Meinung dürften aber auch so nur Wenige hinter dem Ofen hervor zu locken sein.Wir danken für die Bemühungen um den Geselligkeitssport!
Es grüssen die 7 Aufrechten vom 10.3.08
Otti Meile



Carving Kurs Flumserberg 1. Februar 2008

Der allseits beliebte Skikurs fand diesen Winter schon zum dritten Mal statt. Aus Sicht der Kursleiter, Marcel Züger und Martin Huser, war es der beste und schönste Carvingkurs. Der Schnee war super und das Wetter steigerte sich bis zum Mittag von leichtem Nieselregen zu schönstem Sonnenschein. Auch die Verlegung vom Hoch Ybrig in die Flumserberge hat sich gut bewährt, da die Region Flumserberg abwechslungsreichere Pisten bietet.
Am Kurs nahmen 19 Personen teil. Den Skiclubmitgliedern unter ihnen wurde ein kleiner Zustupf ans Mittagessen geleistet.
Martin Rosser

HR Ammann via Mail an die Kursleiter:
Einmal mehr war der Carving-Kurs des Ski-Clubs ein voller Erfolg! Nicht, dass ich es jetzt beherrsche, aber ich habe doch einiges dazugelernt und vor allem einen wunderschönen Tag auf den Flumsi erlebt.
Vielen herzlichen Dank für euer Engagement für den Skiclub und für uns Carving-Anfänger. Vielleicht gibt’s das nächste Jahr den 4. Carving-Kurs. Mich jedenfalls würde es sehr freuen! Nochmals vielen herzlichen Dank und beste Grüsse
Hansruedi



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Firmenskimeisterschaft in Grindelwald

Am Freitag, 26. Januar 2008, starteten Marcel Züger, Markus Alpiger, Christian Schällibaum und Martin Rosser an diesem tollen Event. Marcel löste die Zeit beim Starttor aus und wir drei stürzten ihm hinterher. Beim vierten Fahrer im Ziel stoppte die Zeit.
Der Qualifikationslauf gelang uns ordentlich. Marcel mit seiner tollen Technik führte unsere Truppe auf den 5. Zwischenrang. Anschliessend wurde bei herrlichem Winterwetter zum Finallauf gestartet. Die besten 15 Herrenteams starteten in umgekehrter Reihenfolge, das heisst, dass die Quali-Sieger als Letzte auf die Strecke mussten. Der diesmal flüssiger gesteckte Lauf absolvierten wir im oberen, steileren Teil angriffiger als im ersten Lauf. Der flache Mittelabschnitt gelang uns vorzüglich. Nun folgte der leichte Hang hinunter ins Ziel. Da der Kurs kurz vor dem Ziel wieder etwas mehr drehte, verfehlte Markus leider das allerletzte Tor ganz knapp. Sieg und Niederlage liegen im Sport wie viele wissen sehr nahe beieinander...hätten wir doch ohne das Missgeschick den hervorragenden 3. Rang davongetragen.
Wir hoffen, dass im nächsten Winter etliche Korps-/Klubteams mehr am Start sein werden, denn der Anlass war perfekt organisiert und der Plauschfaktor kam auch nicht zu kurz. Rennanzüge waren an diesem Rennen nicht zugelassen. Nach dem Rennen konnten wir das Skigebiet Grindelwald-First noch auf unseren Skis erkunden. Ich möchte mich an dieser Stelle bei unserem Sportoffizier U. Zwahlen bedanken für die Gewährung von Transportmittel/Startgelder und Dispense.
Martin Rosser





Helfereinsatz am Lauberhorn im Rutschkommando

Nach einem wunderschönen sonnigen Skitag mit besten Schneeverhältnissen am Donnerstag, stand uns am Freitag unser erster Einsatz als Rutscher bevor.
Die eher lange Anreise von unserem Übernachtungsdomizil (Bus vom Camping in Lauterbrunnen zum Bahnhof Lauterbrunnen, weiter mit dem Zug via Wengen in die kleine Scheidegg) schien sich zu lohnen. Wieder stand uns ein sonniger Tag bevor.
Um halb neun war Besammlung aller Rutscher in der kleinen Scheidegg. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und fuhren anschliessend zu dem uns zugeteilten Einsatzstück auf der Kombinationsabfahrtstrecke.
Alle Helfer unseres Skiclubs waren beim Seilersboden eingeteilt. Hier musste nach dem eher flachen Stück nur ein Tor in einer Linkskurve gerutscht werden. Die Aufgabe war nicht sehr streng, so hatten alle genügend Zeit, sich der unglaublichen Faszination für dieses Rennen hinzugeben. Die Fahrer schossen, aus dem Hanneggschuss kommend, an uns vorbei, man konnte sich kaum sattsehen.
Um 1300 Uhr war Besammlung beim Slalomstart. Wir reihten uns alle entlang des Starts auf, so dass nach jedem Fahrer ein Rutscher auf die Piste gehen konnte. Gemäss unserem Chef war der Steilhang sehr eisig und sehr steil; das stimmte! So hatten dann auch einige von uns etwas Mühe mit der Slalompiste. Doch auch diese Aufgabe wurde bewältigt und der Feierabend stand bevor.
In Wengen war die Weltcup-Party in vollem Gang. Siegerehrung der Superkombination mit dem zweitplatzierten Daniel Albrecht, Auslosung der Startnummern für den Slalom am Samstag usw.; es war lustig....
Doch dann, Samstag, starker Schneefall, der nicht aufhören sollte. Den Einsatz als Rutscher beim Slalom konnten wir vergessen. Stattdessen wurden wir zur Schneeräumung auf die Abfahrtspiste beordert. Stundenlang rutschten und schaufelten wir den Schnee vom Hundschopf, bis am Nachmittag doch entschieden wurde, dies mit einem Pistenbully zu erledigen, na ja! Es war ein strenger, dennoch lässiger Tag. Denn wer kommt schon dazu auf einer Weltcuppiste Tiefschnee zu fahren. Den Kafischnaps am Abend im Weltcup-Dörfli hatten wir uns auf jeden Fall verdient und er schmeckte besonders gut.
Kaiserwetter dann am Sonntag. Die Entscheidung des OKs, die Abfahrt auf den Sonntag zu verlegen, war die einzig richtige. Unserer Einsatzort diesmal, der Canadian Corner. Vor Beginn des Rennens genossen wir die Sonne und die atemberaubende Vorführung der Patrouille Suisse. Beim Canadian Corner mussten zwei Tore durchrutscht werden. Nach jedem Rutscheinsatz musste man wieder zum Ausgangspunkt hochsteigen. Da die Temperaturen eher hoch waren, kamen wir sogar ins Schwitzen. Doch das lohnte sich, immerhin belegte Didier Cuche am Schluss den zweiten Platz. Nach Beendigung des Rennens kamen wir in den Genuss, auf der Abfahrtspiste hinunter zu fahren. Cool!
Das Wochenende als Helfer an den Lauberhornrennen war ein unvergessliches Erlebnis, voll und ganz gelungen und ich freue mich bereits jetzt auf die Rennen 2009.
Danke den Organisatoren.
Karin Eichenberger



Rutschen am Lauberhorn - Bilder von Martin Rosser

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Lauberhornbilder von Roger Grab

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Auf dem Lauberhorn als Zutrittskontrolleurin

Meine Rennfahrerqualitäten halten sich stark in Grenzen, aber es hat mich doch schaurig gereizt, so ein Rennwochenende einmal live zu erleben. Deshalb habe ich mich als Zutrittskontrolleurin am Lauberhorn angemeldet.
Der Tag ist ähnlich lang wie bei den Rutschern und Torwarten (ca. 8 bis 15 Uhr), benötigt aber weniger Muskelkraft-Einsatz. Dafür muss man ca. 20 verschiedene Eintrittskarten und ihre Zutrittsberechtigungen auswendig lernen und diese im Notfall auch den maulenden Besuchern beibringen…
Unser Team war auf zwei Standorte verteilt: den Zielbereich und das VIP-Zelt Girmsbiel. Den Freitag und Samstag verbrachte ich im Zielbereich auf verschiedenen Posten. Dort ist man hautnah an den Rennfahrern dran und kann sie z.B. nach der Besichtigung beobachten.
Kommentatoren und Funktionäre sind ebenfalls vor dem Publikum vor Ort und man hat Gelegenheit, ihnen über die Schulter zu schauen.
Spannend ist es auch vor dem Eingang zum Pressezentrum wo Interviews geführt werden und Teenies mit Fahnen und selbst gebastelten T-Shirts auf ihr Idol warten (die hartnäckigsten Fans waren die von Dani Albrecht).
Da rund herum Essensstände stehen, durften wir uns am Mittag warm verpflegen, anstatt einen grossen Lunchsack in die Finger gedrückt zu bekommen. Älplermaggronen, Suppe mit Würstli oder Schnitzelbrot…
Auf dem Girmsbiel, direkt unter dem Hundschopf, sind VIP's geladen und landen natürlich standesgemäss mit dem Heli unter dem Bahnhof Wengernalp. Das Panorama auf dieser Höhe ist atemberaubend und das Wetter am Sonntag hat seinen Teil geleistet - schlicht ein genialer Tag.
Die VIP's und Promis trudeln etwa um neun Uhr ein und lassen sich beim Apéro verwöhnen. Hier ist die Kotrolle einiges einfacher, da nur noch die Goldcard Zutritt verschafft. Dafür kommen sie auf ihren schnellen Brettern angebraust und versuchen teils mit Tricks und Manövern die Kontrolle zu umgehen. Hier lohnt es sich…
Um halb zwölf donnert es am Himmel - die Patrouille Suisse ist da. Mit dieser Kulisse ist das sonst schon beeindruckende Programm der Flieger nicht mehr zu Toppen. Sie fliegen so nah über den Hundschopf, dass die Zuschauer das Herzflattern bekommen. Apropos Herz… das von zwei Fliegern in den Himmel gezeichnete Herz ist der Hammer…
Auf Grossleinwänden verfolgen wir zusammen mit den Zuschauern die Fahrten der Rennfahrer. Von beiden Publikums-Standorten her kann man aber auch wunderbar die grossen Sprünge beobachten. Wenn die Fahrer bzw. Flieger über den Hundschopf oder den Zielschuss geflogen kommen ist das schon eindrücklich.
Natürlich hat's auch immer Sponsoren wo das Publikum ist. Deshalb wurden wir mehrfach eingedeckt mit Ochsner-Sport-Kappen, Toblerone (steinhart gefroren), Fähnli, Krach-Machern und anderem.
Eingeteilt und eingewiesen wurden wir übrigens von Theo Matti, einem alt eingesessenen Wengener, der schon seit 40 Jahren am Lauberhorn mithilft - ein Original.
Mein Fazit: das Lauberhorn ruft auch 2009 wieder und ich freue mich darauf ;-)))
Priska die Webmasterin



Helfereinsatz Lauberhorn 11.-13.1.2008

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Sportpanorama 6.1.2008

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Erlebnisbericht Besuch im Sportpanorama

Am Sonntag, 6. Januar 2008 trafen sich gegen 30 Personen aus unseren Reihen vor den Toren des Schweizer Fernsehens in Oerlikon. Kurz nach 1700 Uhr landete unweit des Zuschauereinganges ein Helikopter, dem unsere Skihelden Marc Berthod und Daniel Albrecht entstiegen. Beide signierten die von Walter Aschwanden aus Wengen ergatterte rote Startnummer, die schon bald auf unserer Homepage für einen guten Zweck versteigert wird.
Pünktlich um 1715 Uhr betraten wir den Vorraum des Fernsehstudios, wo wir sogleich mit einem Badge ausgerüstet wurden und das erste Glas zu Trinken erhielten.
Urs Siegrist informierte uns in seiner gekonnt witzigen Art über die Sendung. Er erzählte uns zum Beispiel, dass Beni Turnheer die Sendung moderieren werde und welche Beiträge geplant seien. Während der Sendung gab er uns Handzeichen, ab wann wir applaudieren mussten. Es war interessant mitzuverfolgen, wie hektisch es zuweilen im Studio zu und her ging. Der Moderator musste bei jeder Ansage am richtigen Platz stehen, damit die vorgängig bei der Probe eingestellten Scheinwerfer sein Gesicht optimal ausleuchten. Die Sendung wurde von drei fahrbaren Kameras à 3 Personen und einer Handkamerafrau live aufgenommen und über den Aether gesendet.
Nach der rund 70 Minuten dauernden Sendung wurde uns ein Apéro mit Schinkengipfeli, Käseküchlein, Sandwiches, Bier, Wein und Süssgetränken offeriert. Beim Verlassen wurde uns noch ein kleines Geschenk überreicht.



Langlaufwoche Goms 17. - 22. Dez. 2007

Zehn Langlaufbegeisterte reisten in der Woche 50 ins winterliche Goms. Die Loipenverhältnisse waren noch selten so gut wie in diesem Jahr. Da das Wetter auch noch voll mitspielte, kann die Woche als sensationell bezeichnet werden. Durch das Wirtepaar Imsand wurden wir zudem kulinarisch verwöhnt. Ein reichhaltiges Zmorgebuffet und ein 5-Gang Menu am Abend standen jeweils auf dem Menuplan. Wenn euch die tollen Winterbilder "gluschtig" machen, so sei hier verraten, dass die nächste Goms-Woche vom 15. bis 20. Dezember 2008, stattfindet.



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Skitour vom 8. Dezember 2007

Es ist 0800 Uhr, draussen ist es so düster wie der Kaffee in unserern
Tassen, und etwa gleich nass! Wir haben beschlossen, unsere kleine
Gruppe, Marianne, Britta, Martin und ich, auf's 'Laucherenstöckli' zu
bewegen. Wir fahren nun zusammen Richtung Oberiberg und je höher wir
gelangen, um so wärmer wird uns ums Herz. Es liegt richtig gut Schnee.
An unserem Ausgangspunkt angekommen, wird schnell angefellt und die
ersten Schritte bestätigen, was wir sehen, Tiefschnee vom Feinsten! Wir
gewinnen zügig an Höhe und stehen schon bald auf dem 'Laucherenstöckli'
und freuen uns auf die bevorliegende Abfahrt. Zu dieser muss ich nicht
viel sagen, da sprechen die Bilder mehr als tausend Worte. So fasziniert
von diesem herrlichen Powder, dass wir gleich nochmals anfellen und uns
noch eine zweite Dossis gönnen.
Schaut euch die Bilder an und seid das nächste Mal auch dabei! Uns,
Marianne, Britta, Martin und mir hat's eine riesen Gaudi bereitet.

Leiter Skitouren, Roli Knecht



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