Polizei-EM in Schweden 15. - 20.3.2009

An den USPE Europameisterschaften in Tärnaby/Schweden vom 15. bis 20.3.2009 nahmen drei Clubmitglieder teil. Marcel Züger errang im Slalom die Silbermedaille und im Riesenslalom die bronzene. Denise Morf erreichte im Biathlon Sprint über 7.5km den 9. Rang und in der Verfolgung über 12.5km den 7. Rang. Simone Ernst erreichte im Biathlon Sprint den 20. Rang und in der Verfolgung den 18. Rang. In der 3x6km Staffel erreichten Denise und Simone zusammen mit einer Kollegin der Kapo Zürich den ausgezeichneten 4. Rang.



Clubriesenslalom 7.3.09 Flumsi

Da sich nur sechs Clubmitglieder angemeldet hatten, wurde vom Vorstand entschieden den diesjährigen Clubriesenslalom nicht durchzuführen. Eine Zusammenlegung des Langlauf-/Skirennens mit anderen Korps oder Vereinen wird vom Vorstand geprüft.
Bericht Techn. Leiter



Clublanglauf Einsiedeln/Loipe Bolzberg 27.2.09

Pünktlich um 1830 Uhr, schickten die beiden Helfer, Nadine Rosser und Christoph Widmer die sechs Läufer auf die Nachtloipe der Bolzberg Strecke. Christoph legte sich vor dem Start mächtig ins Zeug, schaufelte er doch innerhalb kürzester Zeit zwei Strassenübergänge in einen renntauglichen Zustand. Für die Läufer galt es zwei ganze Runden zu laufen. Sie durften die nigelnagelneuen, clubeigenen Startnummern einweihen. Leider waren keine Damen und Veteranen am Start. Sofort nach der Startfreigabe übernahm der ehemalige Kapo Angehörige Bruno Knittel die Spitze. Im ersten Stutz übernahm René Reichmuth die Leaderposition und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Im Anschluss nahmen wir im Landgasthof Seehof eine vom Club offerierte Bündner Gerstensuppe ein.
Den Teilnehmern wurde ein Sponser Bidon mit einem neuen Getränkepulver und einem Riegel überreicht.

Rangliste:

Kat. Altersklasse
1. Reichmuth René 21:55
2. Denier Richi 24:33
3. Heinzer Erwin 25:43
4. Knittel Bruno 27:53

Senioren
1. Rosser Martin 22:58
2. Müller Adrian 27:09





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4. Carving Kurs am 6. Feb 09 in Klosters

Am 06.02.2009 versammelten sich 13 Skiclub Angehörige beim Parkplatz der Gotschna Luft-seilbahn in Klosters zum diesjährigen Carving Kurs.
Das Wetter war zum Leidwesen der Teilnehmer nicht so prächtig. Aber echte Carver lassen sich vom schlechten Wetter nicht beeindrucken. Gegen 09:30 Uhr machten wir die Gruppen-einteilung im Parsenngebiet und los ging es.
Die Instruktoren, Marcel Züger, Stefan Sprenger und Martin Huser brachten den Teilneh-mern die Carving Technik anhand von diversen praxisorientierten Übungen bei.
Gegen Mittag trafen sich die beiden Gruppen auf dem Weissfluhjoch zum gemütlichen Mit-tagessen. Nach dem Mittagessen und Kaffee liessen wir es uns nicht nehmen nochmals die frisch verschneiten Pisten des Davoser Parsenngebietes unsicher zu machen. Und siehe da, das Wetter wurde am Nachmittag besser und die Sonne kam zum Vorschein. Dies steigerte die Motivation der Kursteilnehmer enorm, sodass bis 16:15 Uhr Skigefahren wurde. Die Fahrten am Nachmittag entschädigten alle Anwesenden für den nebligen Vormittag. Somit konnten wir den schönen Skitag im gemütlichen Restaurant Schwendi bei einem guten Kaffee Schümli Pflümli ausklingen lassen.
Wir freuen uns schon wieder auf eine Neuauflage des Carving Kurses 2010.
Bericht Martin Huser





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3. Helfereinsatz am Lauberhorn vom 16. bis 18. Jan

Drei Rennen – zwei Schweizer Siege, und dazu an beiden Tagen herrlicher Sonnenschein – was gibt es schöneres für einen Skifan?
Doch jetzt zuerst ein paar Zeilen zu uns. Einige Skiclübler reisten schon am Mittwoch oder Donnerstag morgen an und genossen den helferfreien Donnerstag mit Skifahren auf den Pisten rund ums Lauberhorn. Wenn ich sage helferfrei, stimmt diese Aussage für zwei so nicht. Willy und Oliver standen am Donnerstag bereits als Rutscher beim Training der Abfahrtsläufer auf der Lauberhorn-Abfahrtspiste. Am Donnerstag abend verpflegten sich dann ein Dutzend Bergtännler im Camping Schützenbach, wo wir auch logierten. Die Restlichen zogen sich schon die Stimmung rund ums Weltcupdörfli in Wengen rein und verpflegten sich dort. Am Freitag stand die Super Kombination auf dem Programm, wo mit Carlo Janka und Silvan Zurbriggen gleich zwei Schweizer auf dem Podest standen. Ich hatte das Vergnügen neben Axel Svindal von Wengen nach der Kleinen Scheidegg fahren zu können. Zwei Abteile entfernt stellte Willy unseren Newcomer des Jahres, Carlo Janka fest. Diesem war es anzusehen, dass er noch etwas länger hätte schlafen wollen/können. Seine Haarpracht war recht lustig anzusehen, zeigte sein Haar doch in alle Richtungen. Von Freitag bis Sonntag wurden wir als Rutscher, Torwarte, VIP-Zutrittskontrolleure und Ordnungsdienst eingeteilt, je nach Wunsch und Können. Das OK hatte in einzelnen Sparten noch zuwenig Helfer und fand bei uns prompt spontane Leute vor, die kurzfristig einen anderen Job übernahmen. Diesen gebe ich den Dank des Chefs Helferdienste Roland Hirschi auf diesem Weg gerne weiter. Er bedankte sich anlässlich eines Bierchens bei mir für die geleistete Arbeit unserer Clubmitglieder. Am Freitag um 1715 Uhr, erfolgte in Wengen die Siegerehrung. Jedem Schweizer, äh… Eidgenosse ging die Nationalhymne mit zwei Schweizern auf dem Podest ganz
gewaltig unter die Haut…
Anschliessend traf sich die gesamte 23 köpfige Helfercrew aus unseren Reihen zum Nachtessen im Falken zu Wengen. Neben den italienischen Cracks, Fill, Innerhofer (Sieger Abfahrt Bormio) und Heel, schmeckte das günstige Buffet noch besser.
Am Samstag folgte dann der eigentliche Höhepunkt am Lauberhorn – die Abfahrt. Die
Stimmung der 29'000 Zuschauer riss einem förmlich mit. Die Patrouille Suisse röhrte gewaltig über unsere Köpfe. Vor Eiger Mönch und Jungfrau führten die Herren der Lüfte 30 Minuten atemberaubende Kunststücke vor. Wie freuten wir uns, als mit Didier Defago auch noch ein Schweizer die längste Abfahrt im Weltcup gewann! Man lasse sich folgende Anekdote auf der Zunge zergehen….kein Österreicher in den Top 15!! ;-)
Schon am Sonntag beim abschliessenden Slalom feierten unsere Nachbarn einen Doppelsieg. Der beste Schweizer klassierte sich im 15. Rang.
Wie ich auf meiner Anmeldeliste entnehmen konnte, blieben 10 Skiclübler auch am Montag noch in Wengen und nutzten den gratis Skipass voll aus. Ich danke hiermit Walti Aschwanden herzlich für die super Organisation vor Ort! Die Stimmen, die gerne wieder einmal nach Adelboden gehen würden verstummten dieses Jahr. Die Unterkunft inkl. Chalet (drei zweier Zimmer) und die Ferienwohnung (2 Doppelzimmer) wurden auf alle Fälle bereits wieder reserviert!
Bericht techn. Leiter





Kamera Martin

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Kamera Priska

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1. Skating Langlaufkurs in Studen am 10.1.09

Bei herrlichem Sonnenschein und hervorragenden Loipenverhältnissen trafen wir uns um 1400 Uhr, im Sportstübli in Studen. Ivo Frehner nahm sich der kleinen Anfängergruppe an. Die Fortgeschrittenen liefen in flottem Tempo einen Zweistünder. Nach dem Kurs offerierte der Club einen kleinen Snack. Aufgrund der wenigen Teilnehmer wurde entschieden,
in Zukunft keinen Skatingkurs durchzuführen. Interessierte können aber mit Nachgenannten gerne ein Techniktraining absolvieren….bitte melden!
Patrick Rölli, Ivo Frehner, Markus Walker, Richard Denier und Martin Rosser
Bericht Techn. Leiter





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Skitour vom 03.01.2009

Wir trafen uns zu früher Morgenstunde auf dem Oberalppass. Wir, das
heisst die zahlreichen Teilnehmer des Skiclubs, namentlich Patrick
Häfliger, plus drei Gäste meinerseits. Zur frühen Morgenstunde wäre
dann 0900 Uhr zum Kaffee gewesen. Da Patrick zum ersten Mal auf eine
Skitour geht, habe ich mir etwas einfaches einfallen lassen. Da ich eh
in der Region Oberalp/Sedrun weilte lag das Ziel nah: Pazzolastock und
weil es auf der Hand lag, legten wir noch den Rossbodenstock oben drauf.
Aber alles der Reihe nach. Nach erfolgtem Kaffee, begab ich mich mit
Patrick in die klirrende Kälte, um ihm die Handhabung der Tourenskis,
Felle und Lauftechnik etwas näher zu bringen. Man bedenke, er steht zum
ersten Mal auf den Tourenski! Während meine Gäste der 'Autobahn'
Richtung Pazzolastock folgten, wies ich Patrick in eine möglichst
effiziente Lauftechnik ein. So effizient, dass wir nach nicht einmal
zwei Stunden auf dem Pazzolastock standen. Nach einem kurzen Handschlag,
Fell demontieren und kleiner Rast, es war bissig Kalt, fuhren wir ein
kurzes Stück ab, um wieder die Felle aufzuziehen. Nun ging es dem Grat
entlang Richtung Rossbodenstock. Kurzer Aufstieg und nochmals kurze
Abfahrt. Nur dieses Mal, entschloss ich mich für die paar Meter die
Felle nicht abzuziehen, wir waren ja alle gute Skifahrer! Es kamen auch
alle recht flott runter, mit mehr oder weniger Textilbremse. Jetzt noch
kurz die Skis aufschnallen 50 Meter hoch traben und noch die letzten 100
Höhenmeter angefellt zum Gipfel. Der Rossbodenstock gehörte uns. Da hier
der Wind etwas weniger zügig um die Ohren blies, genossen wir nochmals
eine Rast, die etwas länger dauerte. Es standen uns ja noch 1400 Meter
Abfahrt bevor. Im feinsten Pulver und mit Platz zum noch neue Spuren zu
ziehen, fuhren wir gegen Andermatt ab. Die Abfahrt forderte einzelnen
doch noch etwas an Kraft ab, so dass jeder Halt danken angenommen wurde.
In Andermatt angekommen, konnte Patrick stolz auf seine erste Skitour
zurückblicken, welche er souverän gemeistert hatte.

Mit besten Grüssen Roli





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Langlauftage Goms vom 15.-19. Dez 2008

Der erste Tag unserer Goms-Aufenthaltes fiel buchstäblich ins Wasser, resp. in den Schnee. Das Goms war ab Oberwald nicht mehr befahrbar aufgrund der gewaltigen Schneemengen und der daraus entstandenen Lawinengefahr. Am frühen Morgen des Montags rief mich unsere Gastgeberin, Frau Imsand, an. Sie sagte, dass Ulrichen weder per Bahn noch mit dem PW erreichbar sei. Meilis hätten sich krankheitshalber abgemeldet, wie auch Fritz Stolz und Walti Bloch. Fritz Schneider und Kurt Bächi nahmen den Weg unter die Räder. Sie mussten allerdings in Oberwald übernachten und kehrten am Dienstag bereits wieder heim. Ab Mittwoch waren 8 Läufer im Goms. Richi Denier und Otti Troxler spuhlten fleissig Kilometer ab. Tamara Locatelli und Daniela Britschgi feilten tagtäglich an der Technik. Die Familien Reiser und Rosser kamen zwischen der Kinderbetreuung auch noch dazu, die ersten Kilometer zu absolvieren. Im Hotel Nufenen wurden wir spitzenmässig bewirtet. Die 5-Gang Abendmenues waren kulinarische Leckerbissen. Das Wetter war meist leicht bewölkt mit geringen Mengen Schneefall. Wir freuen uns bereits auf die Tage im Dezember 2009 im schönen Goms.





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