Clubriesensl./Langlauf 6. März in Unterwasser

Aufgrund der wenigen Anmeldungen im letzten Winter hatten wir uns zwei Eisenbahnersektionen und der Kapo Zürich angeschlossen um gemeinsam die Clubmeisterschaft auszutragen. Der am Samstag nachmittag geplante Langlauf musste
bereits am 5. März wegen Schneemangels abgesagt werden. Für den Riesensalom vom Samstag Vormittag hatten sich vier Clubmitglieder angemeldet. In der Nacht auf Samstag setzte starker Schneefall ein. Hinzu kam, dass der Wind über den Chäserrugg stark blies und die Sicht praktisch gleich null war. Diese Faktoren verunmöglichten ein reguläres Skirennen. Der Start wurde zwar zeitlich etwas nach hinten verschoben, aber um 10:30 Uhr wurde im Restaurant Iltios mitgeteilt, dass die zwei Riesensalomläufe vom Samstag abgesagt werden müssen.

Bericht Techn. Leiter



Bericht Carving-Kurs vom 22. Januar 2010

Der 5. Carving-Skitag des Skiclubs führte uns dieses Jahr wieder einmal auf unseren ‚Hausberg’ in den Flumserbergen. Leider musste sich unser ehemalige Kollege, Skiprofi und Hauptorganisator, Marcel Züger kurzfristig entschuldigen, da er wegen dem WEF aufgeboten wurde. Willy Boppart konnte kurzfristig als Ersatz gefunden werden und führte neben Martin Huser und mir eine Gruppe von Carvern. Bereits um 0900 Uhr beim Warm-Up auf der Prodalp wurde uns allen bewusst, welchen Traumtag wir gewählt hatten für unseren Skikurs als die Sonne bereits die Churfirsten beleuchtete. Nach der Gruppeneinteilung zog es uns den Berg hinauf und wir übten Hüftknick, Orientieren, Vordrehen, breite Skistellung bis zum perfekten Carvingschwung. Beim Mittagessen im Restaurant Prodkamm erhielten wir Anschauungsunterricht von Profis und fieberten am TV beim Super-G von Kitzbühl mit und freuten uns über den Sieg von Cuche. Gestärkt nutzten wir den Nachmittag und feilten noch einmal an unseren Techniken und genossen die perfekten Pisten und das Traumwetter. Nach der Fotosession neigte sich der Tag auch schon dem Ende zu und wir trafen uns noch einmal zum gemeinsamen Ausklang auf der Prodkamm. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass alle die nicht dabei waren definitiv etwas verpasst haben. Wir freuen uns auf das nächste Jahr und danken den Teilnehmern und natürlich den Leitern für den tollen Tag. Bericht Stefan Sprenger



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Helfereinsatz am Lauberhorn 15.-17.1.10

Zum mittlerweilen vierten Mal stand für die eingefleischten Rutscher und Funktionäre das Abenteuer Lauberhorn auf dem Programm.
Um den einsatzlosen Donnerstag geniessen zu können, checkten die ersten bereits am Mittwochabend im Campingplatz Schützenbach ein. Der Rest der Crew reiste im Laufe des Donnerstags an. Bereits der Donnerstag zeigte sich wettermässig von der besten Seite und die Aussichten aufs Rennwochenende waren sehr verheissungsvoll.
Ein Teil genoss nach einem schönen Skitag ein gemütliches Beisammensein mit Nachtessen im Campingplatz, ein paar Festwütige vergnügten sich bereits im Weltcupdörfli.
Wie bereits gewohnt besammelte man sich am Freitagmorgen um 08.30 Uhr auf der kleinen Scheidegg zur Befehlsausgabe für den Einsatz in der Kombi-Abfahrt. Für ein Grossteil war der uns zugeteilte Abschnitt am Seilersboden nichts Neues mehr. Der Vorteil dort: ein mühsamer Aufstieg zu Fuss wurde uns dank dem Skilift erspart. Bereits am Freitag erfuhren wir, dass wir am Samstag für die Spezialabfahrt im begehrten Startabschnitt eingeteilt waren. Gemäss Chef Rutschkommando, als Dank für den guten Einsatz in den vergangenen Jahren. Nach geleistetem Einsatz blieb mal wieder der eine oder andere in Wengen hängen, andere zogen eine Dusche und frische Kleider dem Après-Ski vor. Zum Auftakt der Weltcupparty erfolgte abends zuerst die Startnummernvergabe für die Spezialabfahrt, inkl. dem Einmarsch der Gladiatoren.
Dank den super Leistungen von Carlo Janka und Silvan Zurbriggen erreichte die Stimmung an der darauffolgenden Siegerehrung bald mal den Höhepunkt. Somit war aus Schweizer Sicht der Start ins Rennwochende schon mal vollends geglückt und es sollte ja noch besser kommen………………Auch unsere sowieso schon bestehende Festlaune wurde dadurch noch weiter Angetrieben. Es soll Leute gegeben haben, die die Skistars zu zwielichtigen Fotos genötigt haben sollen…………
Unser Einsatz am Samstag erfolgte, wie bereits erwähnt am Start auf der Lauberhornschulter und dies bei besten äusseren Bedingungen. Bereits vor dem Start kamen wir in den Genuss einer Rutschpartie vom Start bis zum Hundschopf, wo uns auch die einzelnen Abschnitte gezeigt wurde, welche wir im Verlaufe des Rennens zu Rutschen hatten.
Nach dem Auftritt der Patrouille Suisse, welcher vom Start oben ein besonderer Genuss war, erfolgte der Start des Rennens. Interessant war zu beobachten, wie sich die einzelnen Athleten auf den Start vorbereiteten. Bode Miller präsentierte einem blutjungen Groupie die Berner Alpen, Aksel Svindal freute sich ab der Patrouille Suisse wie ein kleiner Junge, nur die beiden Didiers schienen sich akribisch auf den bevorstehenden Einsatz vorzubereiten. Von Carlo Janka war weit und breit nichts zu sehen, böse Zunge behaupten, er sei auf einem der Toi-Toi WCs eingeschlafen.
Nach einem äusserst erfolgreichen Renneinsatz unserer Cracks und den Rutschern, galt es noch einen Teil der B-Netze und die Torstangen einzusammeln, womit unser offizieller Einsatz für den Samstag beendet war.
Nach dem wohlverdienten Bier und der Startnummernauslosung für den Slalom, erfolgte das Highlight des Wochenendes; Eine ungewohnt emotionale Siegerehrung. Nicht weil der Sieger Janka plötzlich Luftsprünge machte, sondern weil Marco Büchel in seinem letzen Einsatz auf der Lauberhorn als Dritter aufs Podest stieg. Ich glaube, jeder der Anwesenden mochte ihm dies von Herzen gönnen. Dementsprechend feierte er diesen dritten Platz danach ziemlich ausgiebig.
Da in der Nacht auf Sonntag Schnee angesagt war, wurde von Seiten der Organisatoren weitere Freiwillige für einen Einsatz im Slalom gesucht.
Trotz des recht frühen Einsatzbeginns, um 07.00 Uhr, kamen einige der Bitte nach, um bei Dunkelheit und Schneefall den Neuschnee aus der Rennstrecke zu Rutschen. Nach ca. 6-7 Durchgängen konnte der Slalom ausgesteckt werden. Nach einem, einmal mehr ohne Zwischenfall, erfolgten Einsatz (was angesichts der Steilheit des Hanges, nicht selbstverständlich ist), galt es danach wie bei der Abfahrt, die Slalomstangen und die Netzte einzusammeln und diese ins Zielgelände zu bringen.
Abschliessend kann gesagt werden, dass der Skiclub, einmal mehr eine tadellose Visitenkarte hinterlassen hatte, dank dem unermüdlichen und unkomplizierten Einsatz aller und einem weiteren Einsatz steht wohl nichts im Wege, zumal die Aussicht besteht endlich eine Unterkunft in Wengen zu bekommen.
Das heisst, Duschen, WC im Haus und keine frühmorgendliche Shutteltouren mehr…………..ziemlich verlockende Aussichten.
Marco



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Sportpanorama SF, 11.1.2010

Zum zweiten Mal besuchten am Sonntag, 11. Januar 2010, 15 Personen aus unseren Reihen die Sendung Sportpanorama des Schweizer Fernsehens.
Um 1700 Uhr traf man sich beim Besuchereingang vor den Toren von SF in Zürich-Oerlikon. Anschliessend versammelten wir uns mit dem zuvor gefassten Besucher-Ausweis im gemütlichen Wartebereich wo Getränke, Brot und Hartkäse bereit standen. SF, rsp. TPC Mitarbeiter Urs Siegrist informierte mit seiner gewohnt witzigen Art über die Sendung.
Anschliessend begaben wir uns ins Studio 6, wo um 1815 Uhr die Live-Sendung begann.
Dass Beni Turnheer die Sendung moderieren würde stand schon längere Zeit fest. Wer als Studiogast anwesend sein würde konnte man nirgends vorgängig erfahren. Erst bei der Information wurden wir informiert, dass Mike Schmid Studiogast sein würde. Bei ihm handelt es sich um den Führenden im Skicross-Weltcup. Mike Schmid ist 193cm gross und wiegt 100kg. Er zählt in der neuen olympischen Sportart Skicross zu den Favoriten. Nach der Sendung wurden wir mit Käseküchlein, Mini-Pizzas, und zwei verschiedenen Süssspeisen, Bier, Wein und Süssgetränken verköstigt. Dieses Mal wurde als kleines Präsent ein SF-Badetuch abgegeben. Auf Grund der grossen Nachfrage werden wir versuchen auch im nächsten Jahresprogramm den SF Anlass beizubehalten.

Techn. Leiter



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Langlauftage Goms vom 15. - 18. Dez. 2009

Der grosse Ansturm ins schöne Goms blieb dieses Mal aus. Nach der GV fanden sich aber trotzdem drei Mitglieder auf dem Anmeldeformular. Leider verletzte sich Otti in der Zwischenzeit beim Biken, so dass er seine Teilnahme absagen musste. Marianne und Fritz entschlossen sich daraufhin den Goms-Aufenthalt ebenfalls abzusagen.Wie es generell mit den Langlauftagen im Goms
weitergehen soll, werden wir via Umfrage entscheiden.

Bericht Techn. Leiter