Bericht Langlaufplausch Goms 06.-09.12.2011

Bericht Langlaufplausch Goms 06.-09.12.2011
Leider konnten die Langlauftage infolge Schneemangels (heute kaum mehr vorstellbar) nicht durchgeführt werden.
Wädi



Besuch im Sportpanorama 08.01.2012

Bericht Besuch im Sportpanorama 08.01.2012
Wiederum besuchten 21 Personen aus unseren Reihen das sonntägliche Sportpanorama live vor Ort im Studio. Einigen scheint der Anlass sehr zu gefallen, kamen sie doch schon zum zweiten oder dritten Mal. Der Ablauf ist immer derselbe; Eintreten ins SF Gebäude via Besuchereingang, Fassen des Clips, Abgabe der Jacken an der Garderobe, den ersten Durst löschen, Infos zur Sendung anhören, Eintreten ins Studio 6, Begrüssung durch den Moderator Jann Billeter, Sendung geniessen, Apero, Gespräche mit Moderator und Studiogast Didier Defago, Abgabe eines kleinen Geschenks (SF-Frottiertuch) und so gegen 2000 Uhr Verlassen der Örtlichkeit.
Martin Rosser



Bilder Sportpanorama

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Lauberhornrennen Januar 2012

Bericht Willi Bobbart - Helfereinsatz an den Lauberhorn-Rennen 2012
Auch dieses Jahr hat sich eine Gruppe des Skiclubs Stapo ZH für einen Helfereinsatz an den Lauberhorn-Rennen angemeldet. Individuell reisten wir ins Berner Oberland und bezogen die Quartiere. Ein Teil kam in Wengen in einem Massenlager, die anderen in Lauterbrunnen auf dem Campingplatz unter. Nein, nicht im Zelt, kleine beheizte Bungalows oder etwas komfortabler im Chalet mit drei Zimmern konnten die Betten bezogen werden. Über die Heizung in den Bungis kann jedoch noch diskutiert werden. So musste Martin Rosser sein Bett mit dem Föhn aufheizen.
Besser machten das die alten Routiniers: Sie brachten ihre kleinen Heizlüfter gleich selber mit. Aber auch die Unterkunft oben in Wengen ist nicht mit allzu vielen Sternen qualifiziert.
Aber wir kommen ja nicht wegen den tollen Unterkünften an die Rennen sondern wegen der einmaligen Atmosphäre an diesem Anlass. Dieses Jahr zeigte sich auch das Wetter als grosser Skisport-Fan. Im Vorfeld sorgten die ergiebigen Schneefälle für ideale Pistenverhältnisse. Danach richtete sich eine stabile Hochdruck-Wetterlage mit idealen Temperaturen ein. Nicht zu warm für die Piste und nicht zu kalt für die Helfer. Dank dem schönen Wetter konnten alle Trainingsläufe und auch die Rennen programmmässig durchgeführt werden. Aber auch wir Helfer profitierten von den herrlichen Bedingungen. So blieben uns mühsames Schneeschaufeln, nass werden und so weiter erspart. Wer Glück hatte konnte seinen Job sogar an einem sonnigen Plätzchen ausüben.
Am Freitagabend trafen sich die ganze Gruppe des Skiclubs Stapo ZH zum gemeinsamen Essen im Hotel Falken in Wengen. Walter Aschwanden hatte für 31 Personen Plätze reserviert. Somit waren wir gemäss Helferchef Roland Hirschi die grösste Helfergruppe. Dies zeigt auch welche Begeisterung dieser Anlass bei den Helfern auslöst und uns immer wieder veranlasst, daran teilzunehmen. Sei es als Rutscher oder Torwart, im Ordnungsdienst und bei der Zutrittskontrolle. Wer kann sonst schon von sich sagen, dass er jedes Interview im Zielraum live mithören und sehen konnte. Oder auf der rennmässig präparierten Abfahrtspiste fahren durfte, in den Genuss gekommen zu sein, den Steilhang im Slalom zu rutschen (er ist wirklich steil). Noch näher ans Renngeschehen zu kommen ist nicht möglich. Ausser man gehöre zu den Athleten oder den Funktionären.
Natürlich steht der Helfereinsatz im Vordergrund. Aber auch das Geniessen der Stimmung bei den Siegerehrungen und das Feiern im Weltcup-Dörfli gehören zu diesem Anlass. Je nach Lust und Laune zogen wir in individuell los. Die einen gönnten sich noch schnell einen Drink und andere dehnten den Besuch etwas aus. So kamen auch diesbezüglich alle auf ihre Kosten.
Aber es ist halt schon so, am anderen Morgen geht es früh aus den Federn…..
Jedermann bestimmt selber, an welchem Trainings- oder Renntag und für was man im Einsatz steht.
Es kommt aber auch vor, dass für spezielle Dinge noch Leute gesucht werden und man sich dann dafür melden und umteilen kann. Dank den verschiedenen Einsatzzeiten und -gebieten ergibt sich immer wieder die Möglichkeit ein paar Schwünge oder Spuren selber zu ziehen.
So vergingen auch dieses Jahr die Tage an den Lauberhorn-Rennen wie im Fluge. Den Abschluss bildete eine Gruppe von fünf Personen, die den Montag noch zum freien Skifahren in der herrlichen Jungfrauregion nutzten. Ich erlaube mir im Namen des Skiclubs Zürich Stapo allen Helfern für den Einsatz zu danken und freue mich schon auf den nächsten Helfereinsatz. Sei es wiederum an den Lauberhorn-Rennen, 18. – 20. Januar 2013 oder am Weltcup-Finale im März 2013 in
der Lenzerheide.
Willy Boppart


Bericht Felix Busenhart - Sicherheitsteam Zielgelände
Unter der Leitung von Ralph Karger waren ca. 15 Personen für die Sicherheit und Zutrittkontrolle im Zielgelände im Einsatz. Am Donnerstagabend checkten wir im Campingplatz Schützenbach ein. Treffpunkt war um 18:00h in der Bar. Dort erhielten wir von Ralph und Carmen noch einige Detailinformationen zu unserem Einsatz. Das muntere Geplapper verstummte schon ziemlich früh. Jeder wollte wohl optimal für seinen Einsatz gerüstet sein. Die mehr oder weniger schlaflose und unruhige Nacht schieben wir jedoch dem Guarana-Schlummi und nicht der Aufregung zu.
Die erste Instruktion fand am Freitag um 0800 Uhr im Zielraum des Lauberhornrennens statt. Die Aufgabenverteilung wurde durch Hugo Steinegger/Medienchef und Ralph Karger/Einsatzleiter vorgenommen. Der„Sicherheitsdienst Ziel“ hat den Auftrag, die Zutrittskontrolle und Sicherung der folgenden Bereiche sicherzustellen:
- Zutrittskontrolle für Teams und TV Live Boxes
- Zutrittskontrolle des Mediaraums
- Zutrittskontrolle des Coachraumes
- Zutrittskontrolle Eingang Leader Box
- Zutrittskontrolle ENG-Raum
- Zutrittskontrolle Foto Zone

Gespannt nahmen wir unsere Aufgaben in Angriff. Freitag war so etwas wie eine Generalprobe, welche wir gemäss Ralph und dem OK Lauberhorn souverän meisterten. Während die Zuschauer die Sieger im Weltcupdörfli feierten, kehrten wir auf den Campingplatz zurück, um uns eine Dusche zu gönnen und uns für das Nachtessen umzuziehen. Dieses wurde uns im Rest. Falken serviert bzw. wir „erkämpften“ uns am Buffett die besten Stücke. Die meisten liessen den Abend im Weltcupdörfli ausklingen, während andere wegen akuter „Frischluftvergiftung“ das Bett aufsuchten.
Der Samstag war der grosse Tag. Es wurde ein riesiger Besucheransturm erwartet. Unser Einsatz begann am Samstag wieder um 0800 Uhr mit einer weiteren Befehlsausgabe und dem Bezug unseres Postens. Auch dieser Tag ging ohne nennenswerte Zwischenfälle über die Bühne. Einige der „Pappenheimer“ welche sich ohne Bewilligung Zutritt verschaffen wollten kannte man ja bereits vom Vortag. Es herrschte eine sehr gute und fröhliche Stimmung. Nach einem starken Auftritt der Patrouille Suisse begann um 12:30 Uhr die legendäre Lauberhornabfahrt. Ein unglaubliches Erlebnis, mit zahlreichen Zuschauern und Schweizerfahnen im Rücken sozusagen an erster Front zu stehen. Mit einem sehr erfolgreichen Tag aus Schweizer Sicht neigte sich ein sonniger, jedoch kalter Arbeitstag dem Ende zu.
Da wir in Wengen keinen Tisch reservieren konnten, blieben die meisten zum Essen in Lauterbrunnen. Nachdem die Bäuche gefüllt waren nahmen einige nochmals den Weg ins Weltcupdörfli in Angriff, während die anderen sich nach einem Schlummi (dieses Mal ohne Guarana) im Bett verkrochen.
Am Sonntag fuhren wir zum letzten Mal mit der Bahn von Lauterbrunnen nach Wengen. Glücklicherweise war das Gedränge nicht mehr so gross wie am Vortag. Vorbei am talwärts-fahrenden Bähnli mit zahlreichen Personen, welche sich noch das vielleicht letzte Glas Weisswein des sehr späten Abends bzw. des frühen Morgens gönnten. Nach einem kurzen Briefing, schliesslich waren wir mittlerweile Profis, bezogen wir wieder unsere Arbeitsplätze. Auch an diesem Tag konnte uns die Kälte nicht in die Knie zwingen. Und die am Mittag wiederum auftauchende Sonne liess alle noch mehr strahlen. Als spezielles Highlight möchten wir noch erwähnen, dass die drei Erstplatzierten jedes Rennens nach der Siegerehrung jeweils durch Funktionäre unserer Crew zum bereitstehenden Helikopter eskortiert wurden. Sicher für jeden von uns eine einzigartige Erinnerung an diesen tollen Einsatz.
Abschliessend kann gesagt werden, dass die Sicherheitscrew unter der Leitung von Ralph und Carmen Karger, gemäss Hugo Steinegger/Medienchef, einen tadellosen Einsatz geleistet hat. Dank dem unermüdlichen, freundlichen und disziplinierten Einsatz aller steht einem weiteren Einsatz wohl nichts im Wege.
Für das Sicherheitsteam im Zielgelände
Felix Busenhart



Lauberhornrennen 2012

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Vergleichswettkampf/Clubrennen 01.03.2012

2. Vergleichswettkampf/Clubrennen der zwei grössten Korps, 01.03.2012
Bereits zum zweiten Mal führten wir den Vergleichswettkampf inklusive Clubrennen beider grossen zürcher Korps mit diversen Gästen durch. Als Austragungsort wählten wir Alt St. Johann im Toggenburg, da eine knappe Woche später die Berufsmeisterschaften ebenfalls dort durchgeführt werden sollten. Folgende Disziplinen kamen zur Austragung: Riesenslalom, Langlauf und Kombination. Als Gäste durften wir sportbegeisterte Kollegen aus den Kantonen St. Gallen, Graubünden, Schwyz und Glarus begrüssen. Der Riesenslalom wurde von Martin Huser ausgesteckt. Die Teilnehmer waren beim Stangenschleppen und Piste absperren behilflich. Pünktlich um 1000 Uhr konnte die erste Dame auf die Strecke geschickt werden. Den Riesenslalom absolvierten 33 Skifahrer. Im Anschluss an den ersten Lauf, wurde zum zweiten in gleicher Startreihenfolge gestartet. Ich möchte mich bei den drei Helfern vom Riesenslalom bedanken, es waren dies: Rolf Zogg, Katharina Flühler und Rosmaire Hendry-Nussbaumer. Die Tagesschnellsten im Riesenslalom waren: 1. Züger Marcel, 2. Huser Martin, Mätzler Pascal (Gast) 1. Dame, Dönni Beatrix, 2. Ritzmann Janine, 3. Honegger Andrea. Das Mittagessen nahmen wir bei strahlendem Sonnenschein, auf der Terrasse des Restaurants Alp Sellamatt ein.
Am Nachmittag um 1445 Uhr, stand der Langlauf im Massenstart-Modus, in der freien Technik auf dem Programm. Die Damen hatten eine Schlaufe à 5km, die Herren deren zwei zu absolvieren. Die 34 Läuferinnen und Läufer hatten auf Grund der hohen Temperaturen mit einer sehr weichen und sulzigen Loipe zu kämpfen. Recht herzlichen Dank den Helfern/Zeitmessern im Langlauf: Kurt Hotz, Simon Laternser, Franco Demarmels und Janine Ritzmann.
Die Tagesschnellsten im Langlauf waren: 1. Suter Michael, 2. Grichting Waldemar, 3. Rosser Martin, 1. Dame: Roth Andrea, 2. Morf Denise, 3. Ernst Simone
Die besten Kombinierer waren: 1. Huser Martin, (Clubmeister) 2. Rosser Martin, 3. Grichting Waldemar, Damen: 1. Honegger Andrea
Im Anschluss an den Langlauf wurde der tolle Tag im Restaurant Schäfli in Alt St. Johann mit dem Rangverlesen und der Verlosung der Sachpreise im Gesamtwert von Fr. 1200.00 abgeschlossen.
Fazit: Der 2. Vergleichswettkampf konnte bei schönstem Sonnenschein und unfallfrei durchgeführt werden. Herzlichen Dank an Daniel Brunner vom Sportgeschäft Time Out in Uster, der uns die Sachpreise zu tollen Konditionen abgab.
Bericht Techn. Leiter
Martin Rosser

Ergebnisse Vergleichswettkampf RS 2012 [55 KB]

Ergebnisse Vergleichswettkampf Langlauf 2012 [56 KB]

Ergebnisse Vergleichswettkampf Kombiniert 2012 [30 KB]



2. Vergleichswettkampf/Clubrennen Langlauf

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2. Vergleichswettkampf/Clubrennen Ski

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2. Vergleichswettkampf/Clubrennen Rangverkündigung

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31. Berufsmeisterschaften 05.-07.03.2012

9 Mal Edelmetall für unser Team an dem 31. Berufsmeisterschaften im Skifahren und Langlaufen im Toggenburg.
Vom Montag 05.03.2012 – Mittwoch 07.03.2012 fanden in Alt St. Johann die 31. Berufsmeisterschaften im Skifahren und Langlaufen statt. 9 Athleten aus unseren Reihen nahmen daran teil. Nach zum Teil intensiver Vorbereitung in gemeinsamen rainingszusammenzügen rücken Simone Ernst, Denise Morf, Martin Rosser, Christian Schällibaum, Richi Denier, Fabio Zahner, Michael Suter, Andreas Rutz und Martin Huser am Montag im Hotel Sternen in Unterwasser ein.

Martin Huser und Martin Rosser belegten im Riesenslalom die Plätze 2 und 3 in der Kategorie Herren 3. Mit diesen zwei Podestplätzen schafften sich beide eine hervorragende Ausgangslage für die Kombination, welche aus Skifahren & Langlauf bestand. Christian Schällibaum kämpfte ebenfalls erfolgreich und konnte sich nach einen fehlerfreien Lauf auf dem beachtlichen 4. Rang der Kategorie Herren 2 platzieren. Andreas Rutz rangierte sich auf dem 9. Platz, Fabio Zahner auf dem 11. Platz und Michael Suter auf dem 21. Platz in der Kategorie Herren 1. Richard Denier rangierte sich auf dem 17. Platz in der Kategorie Herren 4. Erfreulicherweise stiessen für den Langlauf auch noch zwei Frauen, Simone Ernst und Denise Morf ins Team. Die Damen hatten eine Strecke von 5 Kilometer und die Herren eine Strecke von 10 Kilometer zurückzulegen. Fleissig wurden die Skis präpariert und auch auf der Loipe getestet. Alle fanden einen idealen Rennski und los ging’s an den Start. Die Langlaustrecke war mit diversen Aufstiegen und infolge aufgeweichten Frühlingsschnees äusserst selektiv. Denise Morf ging mit der Startnummer 2 ins Rennen, holte die vor ihr gestartete Läuferin schon bald ein und liess sie auch sogleich stehen. Simone Ernst tat es ihr gleich und lief ebenfalls ein hervorragendes Rennen. Denise Morf und Simone Ernst konnten sich auf den ersten beiden Rängen klassierten. Somit konnte unser Club einen Doppelsieg bei den Damen feiern. Denise Morf konnte sich als Schweizermeisterin in Langlauf die Goldmedaille umhängen lassen. Ebenfalls ein super Langlauf-rennen zeigte der noch in der Ausbildung stehende Michael Suter. Er gewann das Langlaufrennen in der Kategorie Herren 1 mit einer super Zeit und hauchdünnem Vorsprung von einer halben Sekunde. Bei den Herren Kategorie 3, konnte sich Martin Rosser auf dem ausgezeichneten 4. Platz und Martin Huser auf dem 7. Platz rangieren.

Nach dem Langlauf ging das grosse Rechnen los. Anhand der Zeiten im Riesenslalom und Langlauf gab es Punkte. Die Punkte auf dem Riesenslalom und dem Langlauf zusammengezählt ergab die Rangliste in der Kombination. Schlussendlich konnte sich Martin Huser in der Kombination die Goldmedaille um-hängen lassen. Den zweiten Platz erreichte mit Martin Rosser mit nur hauch-dünnem Rückstand auf Martin Huser.

Gold im Patrouillenlauf mit Simone Ernst und Denise Morf
Am Mittwochmorgen stand der beliebte Patrouillenlauf auf dem Programm. Die Damen in Zweierpatrouillen und die Herren in Dreierpatrouillen kämpften um den Schweizermeister im Patrouillenlauf. Simone Ernst und Denise Morf gingen als Favoritinnen in den Patrouillenlauf und konnten die Erwartungen erfüllen. Mit einem grossen Vorsprung von mehr als einer halben Minute konnten die beidenDamen den Titel Schweizer Patrouillenmeisterinnern in Empfang nehmen. Michael Suter, Martin Rosser und Martin Huser erreichten das Ziel auf dem hervorragenden 2. Schlussrang. Die zweite Patrouille mit Christian Schällibaum, Andreas Rutz und Richard Denier erreichte den 8. Rang. Abschliessend kann gesagt werden, dass die 31. Berufsmeisterschaften im Skifahren und Langlaufen für unser Korps ein voller Erfolg war. Kehrten unsere Wettkämpfer mit nicht weniger als 9 Medaillen aus dem Toggenburg nach Hause zurück. Herzlichen Dank an Richard Denier, welcher als Teamverantwortlicher und Wettkämpfer amtete. Auch herzlichen Dank an Martin
Rosser, welche immer wieder Trainingszusammenzüge und Vergleichswettkämpfe organisiert. Alle freuen sich schon auf die nächsten Berufsmeisterschaften im Skifahren und Langlaufen. Diese finden in zwei Jahren in Davos statt.
Bericht Martin Huser



31. Berufsmeisterschaften 05.-07.03.2012

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