Bericht Langlaufplausch Goms 10.-13.12.2013

Bericht Langlaufplausch Goms 10.-13.12.2013
Insgesamt reisten vier Teilnehmer ins Goms nach Ulrichen und verbrachten wunderbare Tage bei guter Verpflegung und schönen Loipenverhältnissen.
Bericht Walter Bloch



Carving und Tiefschneekurs Januar 2014

Carving und Tiefschneekurs des Skiclubs, Donnerstag 09.01.2014 in den Flumserbergen
Wiederum organisierte der Skiclub am 09.01.2014 einen Carving & Tiefschnee Kurs für alle Angehörigen der Firma und für die Mitglieder des Skiclubs auf den Flumserbergen. Eine illustre Gruppe von 13 Skibegeisterten traf sich am Morgen um 09:00 Uhr im Restaurant der Talstation der Maschgenkammbahnen zu Kaffee und Gipfeli. Nach einer kurzen Instruktion über den Tagesablauf teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe folgte unserem Bergführer Roland Knecht und genoss den halben Tag, soweit es die Sicherheit und die Schneeverhältnisse zuliessen, auf unpräparierten Pisten. Dazu eignete sich speziell die Sesselbahn am Leist. Dort konnte die Gruppe trotz fehlendem Pulverschnee ihre Technik in den Buckelpisten und auf unpräparierten Pisten verfeinern. Die zweite Gruppe zog es vor, sich auf präparierter Piste unter der Leitung von Martin Huser der Carving Technik zu widmen. Dazu eignen sich die bestens präparierten und breiten Skipisten auf den Flumserbergen bestens. Zum Mittagessen traf man sich gemeinsam im Restaurant Prodkamm, wo wir auch die am Vormittag gemachten Videoaufnahmen begutachten konnten. Am Nachmittag wechselten diverse Teilnehmer die Gruppen. Wieder folgte eine Gruppe dem Bergführer Roland Knecht um auf unpräparierten Pisten ihr Glück zu versuchen und die Carving Gruppe folgte Martin Huser um Carving Schwünge auf der Piste zu ziehen. Die Pisten und Wetterverhältnisse zeigten sich von der besten Seite, sodass schon nach kurzer Zeit bei allen Teilnehmern skitechnische Fortschritte erzielt wurden. Zufrieden, aber mit Sicherheit auch ein wenig mit müden Beinen war am späten Nachmittag dann der traditionelle Schümli-Pflümli im Restaurant Chrüz angesagt. Innerhalb der gemütlichen Runde wurde heiter über das Erlebte und über die noch bevorstehende Skisaison gefachsimpelt. Die Zeit verging wie im Fluge und so erreichten wir gerade noch vor Einbruch der Dunkelheit die Talstation auf dem Tannenboden. Es hat Spass gemacht mit der ganzen Gruppe, nächstes Jahr wird es sicher wieder einen gleichwertigen Anlass geben. Nun wünschen wir allen eine unfallfreie Skisaison und wir hoffen, dass der Pulverschnee so rasch wie möglich auch bei uns fällt.
Bericht Martin Huser



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Bericht Lauberhornrennen 2014

84. Internationale Lauberhornrennen 2014
Auch dieses Jahr entschlossen sich wieder einige Skiclubmitglieder und weitere Skifans aus den Reihen der Stapo und Kapo als Helfer am Lauberhornrennen teilzunehmen. Seit nun schon acht Jahren kann das OK des Lauberhornrennens auf unsere Unterstützung zählen. Ob als Rutscher, als Torwart oder im Ordnungsdienst im Zielgelände, es hat für jeden Geschmack oder Fähigkeit eine passende Tätigkeit.
Obwohl es in diesem Winter bis zu den Rennen nicht viel von der weissen Pracht zu sehen gab und die Temperaturen auch nicht ideal für die Produktion von Kunstschnee waren, hat es das OK geschafft wettkampftaugliche Pisten bereit zu stellen. Leider machte das Wetter dann am Rennwochenende nicht ganz mit, so dass das Programm teilweise umgestellt, die Abfahrt sogar verkürzt werden musste.
Für den Donnerstag war eigentlich gutes Wetter angesagt und so trafen sich Dani, Walter und ich am Vormittag in Lauterbrunnen um den Tag noch mit Skifahren zu verbringen. So erkundigten wir etwas die Pisten und liessen es uns nicht nehmen dem Abfahrtstraining zuzuschauen.
Während den Renntagen ging dann jeder seiner Arbeit nach und hatte es mehr oder weniger stressig. Nach getaner Arbeit ging es dann zuerst mit der Bahn nach Lauterbrunnen und weiter mit dem Bus zur Unterkunft. An den Abenden trafen wir uns dann jeweils in verschiedenen Restaurants zum Essen.
Nach dem Sieg von Patrick Küng in der Abfahrt wollten wir die Siegerehrung in Wengen natürlich nicht verpassen, so blieb uns nur wenig Zeit um uns in der Unterkunft in Lauterbrunnen umzuziehen, da die Fahrt von Wengen und wieder zurück ja einige Zeit in Anspruch nimmt.
Wir haben es dann gerade noch geschafft auf den völlig überfüllten Platz in Wengen zu gelangen. Es herrschte jedoch ein so dichtes Gedränge, dass es uns nicht gelang nur annähernd in die vorderen Regionen zu kommen. Kurz nach der Ehrung von Patrick Küng suchten wir dann den Weg aus dem Gedränge und begaben uns zum gemeinsamen Essen ins Hotel.
Am Sonntag, konnten die beiden Slalomläufe ohne Zwischenfälle abgehalten werden und nach der Siegerehrung im Zielgelände war dann auch für uns Helfer schon bald Feierabend und die meisten von uns machten sich wieder auf ins Unterland. Bis zum nächsten Jahr an den:
85. Int. Lauberhornrennen 16.-18. Januar 2015
Christoph Widmer



Bilder Lauberhornrennen 2014

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Sportpanorama Besuch Januar 2014

Sportpanorama Besuch vom 26. Januar 2014
Auf Wunsch hin wurde der Besuch in der live Sendung Sportpanorama beim Schweizer Fernsehen ins Jahresproramm genommen.
Das Datum muss ich jeweils gut ein halbes Jahr zum Voraus reservieren. Neu war dieses Jahr, dass vorgängig keine Tickets mehr verschickt wurden.
So konnte ich vor Ort für 21 Personen eine Akkreditierung fassen und jedem Einzelnen in die Hände drücken. Zu den gewohnt humoristisch vorgetragenen Erklärungen zur Sendung durch Herr Siegrist, konnten wir uns bereits mit Käse und Brot und allerlei Getränken stärken. Uns wurde erklärt was im Detail Inhalt der Sendung sein wird und welche Erwartungen an uns als Publikum gestellt wurden. Während der Sendung hatten wir viele Schweizer Erfolge zu beklatschen; Stan Wawrinka triumphierte am Australien Open, Lara Gut gewann den Super G in Cortina und Didier Defago jenen von Kitzbühel.
Ausserdem siegte Pius Schweizer am CSIO in Zürich.
Nach der Sendung konnten wir erstmals ein warmes Menue fassen und uns auch ein Glas Wein genehmigen. Gegen 2000 Uhr war der Anlass zu Ende und jeder Besucher wurde mit einem SF Badetuch beschenkt.

Bericht
Techn. Leiter



Bilder Sportpanorama 2014

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4. Vergleichswettkampf Kapo / Stapo ZH

Clubriesenslalom & Langlauf (Vergleichswettkampf) 27. Februar 2014
Schon zum vierten Mal richteten die beiden Skiclubs Kapo und Stapo ihre Clubrennen gemeinsam aus. Der Riesenslalom wurde im Skigebiet Ibergeregg, Piste Zwäcken ausgetragen. Von den drei gefahrenen Läufen flossen die beiden besten in die Wertung ein. Die Piste war griffig und nicht allzu schnell. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Tagesschnellste bei den Damen wurde Janine Ritzmann. Bei den Herren fiel die Entscheidung zwischen Martin Huser und Santiago Diaz zu Gunsten des letztgenannten um acht Hundertstellsekunden. Das Mittagessen wurde gemeinsam eingenommen. Am Nachmittag wurde in Unteriberg zum Langlauf im Skatingstil mit Einzelstart gestartet. Die Damen hatten auf der sehr tiefen und zum Teil richtiggehend flüssigen Loipe 5, die Herren 10km zu absolvieren. Tagesschnellste im Langlauf war Andrea Honegger. Bei den Herren erzielte Waldemar Grichting die beste Zeit. In der Kombinationswertung triumphierte bei den Damen Janine Ritzmann. Bei den Herren schwang Waldemar Grichting oben aus. Ein herzliches Dankeschön den Helfern dieses Anlasses, Rolf Zogg, Michel Weber und Martin Wälti. Zu guter Letzt trafen sich die 41 Teilnehmer im Restaurant Alpenblick zum traditionellen Kuchenbuffet und zur Verlosung der schönen Sachpreise.
Bericht Techn. Leiter


Ergebnisse Riesenslalom [134 KB]
Ergebnisse Langlauf [51 KB]
Ergebnisse Kombination [41 KB]



4. Vergleichswettkampf Kapo / Stapo ZH

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32. Schweizerische Berufsmeisterschaft Davos

32. Schweizerische Berufsmeisterschaft vom 4./5. März 2014 in Davos

‚Das Bündner Korps hat am Dienstag und Mittwoch (4. und 5. März 2014) in Davos die 32. Schweizerische Skimeisterschaft organisiert. 179 Männer und Frauen kämpften in den Disziplinen Riesenslalom, Langlauf und Patrouillenlauf um die Medaillen. Marcel Leuthold-Züger, ein Clubmitglied unseres Skiclubs konnte seinen Schweizermeister-Titel erfolgreich verteidigen.‘

So lautete am Ende der SPSM die Einleitung der offizielle Medienmitteilung des Veranstalters. Das bei den 17 kantonalen und 5 städtischen Korps unser Korps natürlich nicht fehlen durfte, war klar. So reisten wir mit einem Team von nicht weniger als 14 Athletinnen und Athleten nach Davos (Richard Denier, Isabelle Dreyer, Martin Huser, Denise Morf, Roland Reiser, Martin Rosser, Andreas Rutz, Christian Schällibaum, Felix Stucki, Michael Suter, Markus Walker, Christoph Widmer, Fabio Zahner sowie Schreibender). Bereits am Vortag bezogen wir unsere Unterkunft im Davoserhof in Davos Platz. Von dort aus ging es für diejenigen, welche am Dienstag den Riesenslalom auf dem Programm hatten, erst mal auf die Piste ‚Usser Isch‘ am Jakobshorn, um uns bei schönstem Wetter die sehr gut präparierte Wettkampfstrecke anzuschauen und ein paar Trainingsfahrten zu absolvieren. Von Anfang an war klar, dass es ein anspruchsvoller und selektiver Hang werden wird. Am Nachmittag durfte dann die Langlaufloipe unter die Skating-Ski genommen werden und dort der anspruchsvolle Kurs ins Dischma-Tal hinter und zurück (5km-Runde) getestet werden. Diese Runde bietet wenig Erholungs-möglichkeiten und gut gleitende Skating-Ski waren gefragt.

Am Dienstag Vormittag stand dann mit dem Riesenslalom (ein Wertungslauf) das erstes Highlight auf dem Programm. Aber oh weh, der Wettergott war uns nicht mehr wohl gesinnt. Es windete, schneite dazwischen immer wieder leicht und war auch teils neblig. So wurde der anspruchsvolle Riesenslalomkurs, welcher zum Glück sehr flüssig gesteckt war, noch anspruchsvoller und der eine oder andere Rennfahrer trennte sich leider auch mal zwanglos von seinem Ski. So passiert auch unserem Martin Rosser, welcher somit seine Chance auf eine gute Platzierung im Hinblick auf die Kombination (Riesenslalom und Langlauf zusammengezählt) verpasste. Dafür lief es Martin Huser bei den Herren 3 besser und er belegte den 2. Platz. Auch Christian Schällibaum war bei den Herren 2 mit einem 3. Rang auf dem Podest.

Am Dienstag Nachmittag folgte das zweite Highlight, der Einzel-Langlauf, für die Damen mit einer Runde, für die Herren mit zwei Runden. Durch den Neuschnee waren die Verhältnisse in der Loipe noch schwieriger geworden und die Wahl des richtigen Skating-Skis ein wahres Glücksspiel. Bei den Damen meisterte Denise Morf die Aufgabe bravourös und verpasste mit Rang 4 knapp das Podest. Bei den Herren 3 behielt Martin Rosser Nerven und die Ski an den Füssen und belegte am Schluss der 10km den 2. Platz. Auch einen sehr guten 2. Platz bei den Herren 1 erreichte Michael Suter. Der Veranstalter liess im Anschluss an den Langlauf die Spannung hoch und verriet nicht, wer den nun in der Kombination die Nase vorne hatte (Riesenslalom und Langlauf ergaben gewisse Punkte nach Swiss-Ski-Wertung). Wir wurden auf die Rangverkündigung am Mittwoch Nachmittag vertröstet.

Am Mittwoch Vormittag wurde das letzte Highlight gestartet, der Patrouillenlauf (Frauen 2er-Patrouille über 5km, Männer 3er-Patrouille über 10km) auf der gleichen Loipe wie am Vortag. Die Schnee- und Wetterverhältnisse waren fast identisch wie am Vortag und die Stapo startete mit 4 Teams (1 Damen, 3 Herren-Teams) in den letzten Wettkampf. Podestplätze gabs bei den Damen mit dem 3. Platz für Denise Morf und Isabelle Dreyer und bei den Herren 2 mit dem 2. Platz für Martin Huser, Martin Rosser und Michael Suter.

Bei der Rangverkündigung am Mittwoch Nachmittag in der Aula Davos (natürlich in Uniform) wurde nebst den Einzelwertungen und Patrouillen auch das Geheimniss in der Kombi-Wertung gelüftet. Bei den Herren 3 holte sich hier Martin Huser die Goldmedaille ab. Schweizer Meister wurde bei den Damen Monika Walker von der Kapo Uri und bei den Herren Marcel Leuthold-Züger von der Kapo Graubünden. Im Anschluss an die Rangverkündung gings zum Nachtessen und Party ins Bolgen Plaza und jeder, der diese Lokation gekennt, kann sich vorstellen, was dort los war. Zum Glück durften wir in Zivil auftreten und nach Lokalschluss um 23 Uhr gings für die meisten weiter durchs Nachtleben von Davos.

Ganz herzlich möchte ich mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die uns unterstützt haben und somit zum guten Gelingen und schönen Erfolg beigetragen haben. Speziell bei Richi Denier für die logis-tische Vorbereitung, Hotelsuche, Fahrzeugreservation etc. und Martin Rosser für die diversen im Vorfeld organisierten gemeinsamen Trainings und Vergleichswettkämpfe. Und natürlich eine herzliche Gratulation allen Medaillengewinnern und Teilnehmern der Stapo für ihre guten Leistungen. Und zu guter Letzt: die 33. SPSM im Jahr 2015 wird wohl im Unterwallis, vermutlich Zinal, stattfinden.

Bericht: Walter Reichmuth



Bilder Schweizerische Berufsmeisterschaft Davos

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