Bericht Langlaufplausch Goms 09.-12.12.2014

Langlaufplausch im Goms vom 9.-12.12.2014

Leider war Anfang Dezember die Schneehöhe praktisch null. Nur einzelne kleine Rundloipen waren offen. Aus diesen Gründen musste der Langlaufplausch abgesagt werden. Wir probieren es aber im nächsten Winter wieder.

Bericht von Walter Bloch



Sportpanorama Besuch Januar 2015

Führung und Sportpanorama live vom 11. 01.2015

Bei der Reservation des Termins wurde ich vom SF angefragt, ob wir nicht einmal an einer Führung teilnehmen möchten. Nach kurzer Bedenkzeit sagte ich zu. Man konnte sich bei mir für den SF-Tag entweder an der GV oder nachher via Mail anmelden. Schon bald war das Kontingent von 20 Personen ausgeschöpft.

Wir fanden uns um 1530 Uhr in den Räumlichkeiten des Schweizer Fernsehens ein und wurden von Frau Frei begrüsst und durch die Katakomben geführt. Es ist erstaunlich wie klein die meisten Studios in Wirklichkeit sind. Einzig das Studio 1, wo früher Sendungen wie: Benissimo oder Teleboy durchgeführt wurden, ist wirklich gross. Im Studio 1 wird im Moment nur noch die Sendung Happy Day veranstaltet.

Wir konnten einige Bereiche des Unternehmens begutachten wie: Regieraum, diverse Studios, Werkstätten von Interieur etc. Für den Betrag von CHF 200 durften wir eine professionelle Führung beim Schweizer Fernsehen erleben.

Nach der ca. 90 minütigen Führung stand der Apéro im Warteraum der Studios schon bereit. Vor der Live-Sendung informierte uns Herr Leuenberger in seiner witzig-trockenen Art über die Sendung. Wenige Minuten vor Sendebeginn verteilten sich die Zuschauer auf ihren Schalensitzen und wurden vom Moderator Bernard Thurnheer begrüsst. Studiogast war der Eishockey-Profi Mathias Seger von den ZSC Lions, welcher das tausendste NLA Spiel absolvierte.

Nach der Sendung wurden wir mit einem Stehlunch und auch diversen Getränken verköstigt. Zu guter Letzt erschien der Moderator der Sendung unter uns Zuschauern. Wer Lust hatte konnte sich mit Beni National fotografieren lassen oder ihm eine Frage stellen.

Zum Abschluss erhielten wir das obligate SF Badetuch.

Bericht
Techn. Leiter



Bilder Sportpanorama 2014

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Bericht Lauberhornrennen 2015

85. Internationale Lauberhornrennen 2015

Wiederum entschlossen sich Skiclubmitglieder und Freunde der Kapo und Stapo an den 85. Internationalen Lauberhornrennen als Volontäre teilzunehmen. Das OK ist auf die vielen Helfer in irgendeiner Form angewiesen. Ohne diese, das Militär und den Zivilschutz könnte ein solcher Event nicht durchgeführt werden. Für alle gab es Aufgaben wo sie sinnvoll eingesetzt werden konnten.
Wie vor Jahresfrist meinte es Frau Holle nicht gut mit den Organisatoren. Wengen zeigte sich am Mittwoch ohne weisse Pracht und man musste praktisch bis auf die Kleine Scheidegg um festzustellen, dass es Winter sein sollte. Man konnte an der weissen Spur erahnen, dass hier ein Skirennen durchgeführt werden sollte. Das OK schaffte es jedoch wieder einmal, unmögliches möglich zu machen.
Für den Donnerstag war eine Trainingsabfahrt angesagt, welche auch durchgeführt werden konnte. Da die Wettervorhersagen für das Rennwochenende durchzogen waren, musste am Abend das OK einen schweren Entscheid fällen, welcher sich im Nachhineinen als optimal erwies. Die Kombination sollte wie geplant am Freitag stattfinden. Am Samstag soll der Slalom und am Sonntag die Abfahrt stattfinden. Dies weil die Wettervorhersage für den Sonntag schönes Wetter ansagte. Dieser Wechsel bedeutete für die Personalorganisation, dass viele Helfer, die am Samstag bei der Abfahrt helfen wollten, nun auf den Sonntag aufgeboten werden mussten und umgekehrt. Sie vollbrachten ein Wunder und an jedem Tag standen rund 600 Helferinnen und Helfer bereit.
An den Renntagen war jeder für sich beschäftigt und man traf sich zufälligerweise oder auch geplant auf dem Festplatz um sich für den Abend einzustimmen. Optimal war, dass in Wengen ein Hotel gefunden werden konnte, wo ein Massenlager eingerichtet wurde. Mehr zu diesem Punkt am Ende meines Berichts. Nach dem Essen im Hotel traf man sich wieder in der Menschenmenge beim Festplatz.

Nach dem Sieg von Carlo Janka in der Kombination gab es für die vielen Besucher kein Halten mehr und bis tief in die Nacht wurde gefeiert. Am Samstag verlief der Slalom für die Schweiz in gewohntem Rahmen. Am Sonntag hoffte man bei schönstem Rennwetter auf einen Sieg. Lange Zeit sah es danach aus, bis ein Fahrer aus Österreich die Rakete zündete und noch vor unsere beiden Skicracks fuhr. Mit 7 Fahrern unter den ersten 12 kann man mit der Mannschaftsleistung zufrieden sein. Ein Sieg wäre natürlich der krönende Abschluss gewesen.

Bis zum nächsten Jahr an den 86. Int. Lauberhornrennen vom 15.-17. Januar 2016
Ein grosser Dank muss man Martin Rosser aussprechen, der es ermöglichte, dass wir ein Massenlager in Wengen im Hotel Edelweiss hatten. Es war sicher nicht optimal, dass im Raum 12 Personen schlafen mussten ohne die Möglichkeit zu haben, die Kleider und nassen Badetücher zum Trocknen aufhängen zu können. Grosszügig schaute man darüber hinweg wenn man an den Abenden ein sehr gut zubereitetes Mahl vorgesetzt bekommt. Es wurden auch verschiedene Gespräche geführt mit dem neuen Eigentümer, welcher uns als Gäste schätzte. Es zeichnet sich eine Lösung ab, dass wir zwei Massenlager und ein Dreibettzimmer bekommen. Eventuell auch für Leute, welche mehr als 2 – 3 Tage im Hotel verbringen ein normales Gästezimmer. Er wird sich mit mir in Verbindung setzen und ich werde die ganze Angelegenheit mit Martin Rosser bereden und sicher für alle eine optimale Lösung finden. Man könnte noch vieles über das Hotel Edelweiss schreiben aber Bilder sprechen mehr als Worte und darum mein Rat: Geht auf den nachfolgenden Link, betrachtet die Bilder und lest die Bewertungen.
http://www.edelweisswengen.ch/

Heinz Buttauer



Langlauftag Amslen Bachtel 2015

Am 1. Februar 2015 organisierten die beiden Skiclubs der Kapo und Stapo einen Langlauftag in der Amslen, oberhalb von Gibswil im Zürcher Oberland. Fast 20 Langlauf-Interessierte fanden den Weg auf die winterliche Panoramaloipe vom Skiclub am Bachtel. Erfreulicherweise standen viele der Teilnehmenden das erste Mal auf den Skatingskis und probierten sich in einer neuen Sportart. Andere waren bereits geübter und kamen in der Loipe schon mühelos, elegant und mit wenig Kraftaufwand voran.
In drei Gruppen eingeteilt hiess es zuerst ohne Stöcke den korrekten Abstoss zu finden, das Gleichgewicht und die Koordination zu trainieren und möglichst lange auf einem Ski zu gleiten. Als die Stöcke dazu genommen wurden, merkten Einige, dass es nicht ganz einfach ist, die Beine und die Arme zu koordinieren und dabei nicht zu vergessen, was man vorhin alles über die Bein- bzw. Skiarbeit gelernt hat. Nach diversen Übungen wurde auch die eine oder andere Runde absolviert, wo das Gelernte angewendet werden konnte. Beim Laufen spürte man auch ganz deutlich, dass es fürs Langlaufen neben all den erwähnten Fähigkeiten auch Kondition braucht. Nach zwei Stunden Unterricht, wärmten wir uns im Suppenwagen (einem ausgebauten Bauwagen mit einem Selbstbedienungskiosk) auf und tranken ein warmes Getränk oder konsumierten eine Suppe.

Müde aber zufrieden traten anschliessend alle den Heimweg an und genossen die Erholung und den Sonntagnachmittag in der warmen Stube zu Hause.

Herzlichen Dank an Markus Walker (Stapo) und Stephan Nussbaumer (Kapo), die mich als Langlauflehrer tatkräftig unterstützten.
Im ähnlichen Rahmen wird bestimmt auch im nächsten Winter wiederum ein Langlauftag stattfinden. Ich freue mich jetzt schon, auf zahlreiche Anmeldungen.

Andrea Honegger (Kapo, Langlauflehrerin)



Langlauftag Amslen Bachtel 2015

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Carving und Tiefschneekurs März 2015

Kurzbericht Carving und Tiefschneekurs der Stapo ZH Freitag 06.03.2015

Am 06.03.2015 trafen sich 10 Teilnehmer auf dem Tannenboden im Restaurant zu Kaffee und Gipfeli. Das Wetter konnte nicht besser sein, Sonnenschein pur und ca. 30-40 cm Neuschnee, was begehrt das Skifahrerherz noch mehr!
Der Entscheid, den Kurs einmal im Frühling statt schon anfangs Januar durchzuführen, war genau richtig. So herrschen erfahrungsgemäss im März immer bessere Schneeverhältnisse als anfangs Januar. Wir beschlossen, uns in zwei Gruppen aufzuteilen. Die Gruppe unter der Leitung von Martin Huser wollte sich eigentlich anfangs der Carving Technik widmen. Als wir oben auf dem Leist angekommen waren, sahen wir Hänge mit Pulverschnee, welche noch nicht verfahren waren. Da gab es kein Halten mehr, diese Hänge wollten wir unbedingt befahren. So kam es, dass wir uns den ganzen Morgen mit Tiefschneefahren beschäftigten. Die Gruppe unter der Leitung von Willi Boppart unterliess es auch nicht, sich im Tiefschneefahren zu versuchen. Gegen Mittag trafen sich beide Gruppen im Restaurant Prodalp zum gemeinsamen Mittagessen, wobei natürlich beide Gruppen meinten, dass sie die längeren, steileren und besseren Hänge befahren hätten.
Am Nachmittag ging es im gleichen Stiel weiter, Carven auf der Piste und Freeriden in Tiefschnee war das Motto bis die Beine übersäuerten. Gegen Ende des Nachmittags trafen wir uns wieder in Restaurant Kreuz zum Aprés-Ski bei Musik und Schümli-Pflümli. Ein gelungener und toller Tag liessen wir so ausklingen.
Es war ein toller Tag, bei welchem wir die Kameradschaft und das Gesellige auch pflegen konnten.

Bericht Martin Huser



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5. Vergleichswettkampf Kapo / Stapo ZH

Clubriesenslalom & Langlauf (Vergleichswettkampf) 26. Februar 2015

Bei herrlichem Winterwetter und super Pisten- und Loipenverhältnissen wurde das Clubrennen der beiden Skiclubs ohne nennenswerte Zwischenfälle durchgeführt. Wie schon im letzten Winter starteten wir mit dem Riesenslalom auf der Piste Zwäcken im Skiegebiet Ibergeregg. Von den drei gefahrenen Läufen zählten die beiden besseren. Das Mittagessen nahmen wir im Restaurant Grossenboden ein und genossen dabei die warme Sonne auf der Terrasse. Der Langlauf wurde am Nachmittag um ca. 1415 Uhr, auf der Finnenloipe in Rothenthurm ausgetragen. Unser ehemaliger Hüttenwart Xaver Marty mit Edgar Schnüriger (Präsident Finnenloipe Rothenthurm) steckten die 3 Kilometer lange Schlaufe in Dorfnähe mit professionellem Material aus. Die Damen hatten die Runde zweimal, die Herren viermal zu durchlaufen. Das Absenden wurde im Restaurant Adler in Rothenthurm abgehalten. Hie zu spendierten die beiden Skiclubs den Teilnehmern ein Stück Fruchtwähe. Jeder Teilnehmer erhielt als Präsent eine Thermosflasche (0.75dl) für die erbrachte Leistung und das Mitmachen, übereicht. Ein herzliches Dankeschön den Helfern des Anlasses: Sepp, Xaver, Edgar, Michel und Kurt. Im nächsten Winter dürfen wir sicherlich wieder mit etwas mehr Beteiligung rechnen, da dann auch noch die SM in Zinal/VS stattfinden wird. (17./18. März 2016)

Bericht Techn. Leiter


Ergebnisse Riesenslalom [1.879 KB]
Ergebnisse Langlauf [23 KB]
Ergebnisse Kombi [24 KB]



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Umbau Terrasse

Umbau der Terrasse Sommer 2015

Abbruch der Terrasse

Bauleiter und Kassier, Albert, plante den Abbruch auf die KW 22, bzw. KW 24 als Ersatzdatum. Bedingt durch das schlechte Wetter, Regen und Schnee und dies Ende Mai notabene, musste auf das Ersatzdatum ausgewichen werden. Rechtzeitig hielt Albert Ausschau nach Hilfskräften, so auch nach einem Koch. Sofort sagte ich zu. Als es dann um die Menuepläne und das Einkaufen ging, bekam ich etwas "kalte Füsse", denn es galt während 4 Tagen 4- 8 Handwerker drei Mal täglich wärschaft zu verpflegen. Margrit erkannte mein Dilemma und erklärte sich bereit, uns als Hausökonomin (aktueller Fachausdruck) mich zu entlasten.

Wir beide reisten bereits am Sonntag, 7. Juni an, um alles einzurichten und genossen noch das wunderbare Wetter. Abends gesellte sich noch Ueli Vetter zu uns. Nach Programm hätten wir am Montag genügend Zeit gehabt, um alles vor zu bereiten. Vor allem musste unter der Terrasse alles ausgeräumt werden! Auf Dienstagmorgen erst, war die Baufirma zum Abbruch bestellt. Aber kaum aus den Federn und kurz vor dem Zmorgen meldete sich Ricardo, der Mann mit dem Kompressor. Nun war von einem gemütlichen Start keine Rede mehr. Für uns beiden Pensionäre hiess es nun das Lager unter der Terrasse sofort aus zu räumen, ansonsten alles durch die herabfallenden Betonbruchstücke beschädigt würde. Im Verlaufe des
vormittags erschien Albert mit Hans Knecht, einem treuen Helfer. Bald konnte Ricardo mit seinem Kompressor los legen. Albert's Netzwerk, dass er sich während seiner Berufszeit aufbaute, hielt und hält er weiter aufrecht. Das war von grossem Vorteil, denn ab Dienstagvormittag gesellten sich weitere 4 kräftige Bauleute von der Firma Walo + Bertschinger AG zu uns. Dies im Sinne einer Projektwoche für lernende. Diese Unterstützung war echt nötig, denn der Beton nahm an Festigkeit zu, je näher man zum Haus kam. So wurde bis Mittwochmittag gekrampft. Dazwischen genossen wir die reichhaltigen und köstlichen Mahlzeiten von Margrit. Zum Glück aller hat sie sich für diesen Job zur Verfügung gestellt. Schlussendlich wurde ich mehr vor die Baurbeiten als für die Verpflegung gebraucht. Und ehrlich gesagt, ich alleine wäre mit dieser Verpflegungsaufgabe (Einkauf, Vorbereitung, Kochen, Abwasch, Reinigung) völlig überfordert gewesen. Darum auch konnten alle das ca. 30m3 umfassende Abbruch- und Aushubmaterial mit Elan rechtzeitig weg geschafft werden.

Ich gehe in diesem Bericht noch so auf die Details ein, denn dieser wird durch die dazu gehörende Fotoreportage ergänzt, bzw. komplettiert. Wie es halt so ist, wenn man bei einem alten Gebäude einen Teil erneuert sind Überraschungen an der Tagesordnung. So wurden wir, Albert, Ueli und ich, am Donnerstagmorgen, die Walo-Jungs waren am Mittwochnachmittag planmässig abgereist, echt gefordert. Es galt nachträglich, den Eckpfeiler und die Grundmauer an zwei Stellen frei zu spitzen und für die zusätzlichen Stützpfeiler Erdreich ab zu tragen. Bis zur Mittagszeit hatten wir es tatsächlich geschafft. Nach der Gerätereinigung und allgemeinen Aufräumarbeiten nahmen wir, Margrit, Albert, Ueli und Schreibender, den Weg zur Sennestubä-Terrasse auf der Tannenbodenalb unter die Füsse und genossen bei schönstem Wetter den Abschluss bei einem kühlen Schluck und einem feinen Plättli.

Abschliessend noch einen recht herzlichen Dank an Geri Rava für die beiden Besuche und den feinen Tropfen.

Wolfgang llg



Abbruch der alten Terrasse

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Aufbau der neuen Terrasse

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Maueraufbau / Unterbau

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